Drogenkriminalität in Frankfurt am Main: Stadt plant Konsumräume für Cracksüchtige

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Die liberale Drogenpolitik der volksfeindlichen Bundesregierung sorgt dafür, dass die Zahl der Drogentoten stetig zunimmt. Im Jahr 2023 erreichte die Zahl der drogenbedingten Todesfälle mit 2.227 einen neuen Höchststand. Deutlich angestiegen waren dabei die Todesfälle im Zusammenhang mit Kokain und Crack, von 507 im Jahr 2022 auf 610 im Jahr 2023. Frankfurt am Main ist seit Jahren bekannt für die ausufernde Drogenkriminalität, besonders das Bahnhofsviertel ist ein Schwerpunkt. Süchtige konsumieren auf offener Straße ihren Stoff, den sie bei den überwiegend ausländischen Händlern kaufen.

Die Verelendung des Viertels ist offensichtlich. Fäkalien und gebrauchte Drogenutensilien sind dort überall zu sehen, zugedröhnte Junkies liegen leblos auf den Bürgersteigen oder schreien und randalieren in der Gegend herum, je nachdem, was sie gerade konsumiert haben. Besonders nach dem Konsum von Crack werden viele der Junkies aggressiv, und eben diese Droge ist auch in Frankfurt immer stärker verbreitet. Deshalb fordert Elke Voitl (Grüne), die Gesundheitsdezernentin der Stadt, Konsumräume speziell für die Cracksüchtigen. Im Auge hat sie dabei ein ehemaliges Bürogebäude mit Fitnesscenter, das in der Nähe des Bahnhofsviertels liegt. Gemietet werden soll demnach das gesamte Gebäude, das eine Fläche von 2.000 Quadratmetern hat und die Stadt, oder besser gesagt den Steuerzahler, 27.000 Euro im Monat kosten soll.

Auch ein Kauf des großen Komplexes soll möglich sein. Wie viel Geld das den Steuerzahler kosten würde, ist allerdings noch nicht bekannt. Zu dem Bürogebäude gehört auch ein Innenhof, denn für die linksgrünen Verantwortlichen ist es wichtig, dass die Süchtigen nach dem Konsum der Drogen den anschließenden Kontrollverlust unter Aufsicht auf dem Gelände ausleben können. In diesem Innenhof befinden sich allerdings auch Wohnhäuser. Von deren Balkone hätten die Bewohner den direkten Blick auf die durchdrehenden Junkies. Die betroffenen Anwohner erfuhren erst aus der Zeitung vom Vorhaben der Stadt und sind natürlich nicht davon begeistert. Einer der Betroffenen äußerte sich dazu gegenüber der Systemzeitung BILD: „Das ist der absolute Horror.“ Gesundheitsdezernentin Voitl hält es für ausreichend, wenn man die betroffenen Anwohner nach der Entscheidung des Magistrats über die Konsumräume informiert und vor vollenendete Tatsachen stellt.

Als Vorbild dient die Schweizer Stadt Zürich, wo es solche Räume schon seit Jahren gibt. Seitdem ist die Drogenszene zwar weitestgehend aus der Öffentlichkeit verschwunden, aber dafür ist der Handel mit kleinen Drogenmengen in den Konsumräumen erlaubt. Dies hatte Voitl bereits ausgeschlossen, weil es dafür keine Rechtsgrundlage gibt. Kritisch sieht Peter Postleb, langjähriger Berater der Frankfurter Oberbürgermeister, zumindest die Lage des Crack-Hauses, nicht aber dessen Errichtung, die befürwortet er ebenfalls: „Da der Kleinhandel in dem neuen Zentrum verboten sein wird, geht der Handel auf der Straße weiter. Damit kommt es zur Verlagerung der Szene an die Seite des Hauptbahnhofs.“ Auch der Arzt Ralf-Norbert Bartelt (CDU), Landtagsabgeordneter und gesundheitlicher Sprecher, sieht den Standort kritisch: „Man müsste ernsthaft nach einem Standort suchen, der weiter weg ist vom Bahnhofsviertel.“

Das Ganze ist nichts weiter als ein Armutszeugnis der verantwortlichen Politik und kommt einer Kapitulation vor der Drogenkriminalität gleich. Während man die Junkies noch bei deren Konsum von Drogen unterstützt und beaufsichtigt, lässt man es weitestgehend zu, dass die überwiegend ausländischen Drogenhändler ihr Gift weiter verkaufen können. Auch die Legalisierung von kleinen Mengen Cannabis für den Eigengebrauch, die zum 1. April 2024 in Kraft trat, war bereits ein Eingeständnis der volksfeindlichen Bundesregierung, bei der Bekämpfung der Drogenkriminalität versagt zu haben. So ist es auch nicht verwunderlich, dass zwar die Straftaten in diesem Bereich gesunken, dafür aber bei den Kapitaldelikten gestiegen sind.

Die Partei „Der III. Weg“ lehnt die die liberale Drogenpolitik entschlossen ab und setzt auf eine harte Null-Toleranz-Politik bei der Bekämpfung von illegalen Drogen. Drogensüchtige gehören in Haft genommen, wo sie auf Zwangsentzug gesetzt werden müssen, um in Freiheit der Gemeinschaft nicht als Kriminelle oder psychisch labile unzurechnungsfähige Subjekte zur Last zu fallen. Rauschgifthändler müssen mit härtesten Verfolgungen und Strafen rechnen, sowie alle ausländischen Drogenhändler umgehend abgeschoben werden. Auch Drogensüchtige müssen härter bestraft werden. Schon nach dem ersten Vergehen dürfen sie nicht wieder in Versuchung zu geraten, sich weiter zu vergiften, damit sie wieder zu einem brauchbaren Mitglied der deutschen Gemeinschaft werden.

Außerdem setzt „Der III. Weg“ auf Prävention. Schon in der Grundschule muss den Kindern eindringlich vermittelt werden, welche Gefahren von Drogen ausgehen, auch von den legalen „weichen Drogen“ wie Alkohol und Nikotin. Bereits heute bietet „Der III. Weg“ der deutschen Jugend eine Perspektive und damit einen Weg aus der dekadenten und wohlstandsverwahrlosten BRD-Gesellschaft. In den verschiedenen Stützpunkten werden beispielsweise Trainings für verschiedene Sportarten angeboten oder es werden Wanderungen, bei denen man unsere Kultur und unsere Natur noch besser kennenlernen kann, durchgeführt. Komm‘ auch Du zu uns und werde ein Teil unserer starken, gesunden und drogenfreien Gemeinschaft!

 

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