Mietwucher: Tausende Fälle bekannt geworden

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Wohnraum ist in Deutschland knapp geworden. Gierige Miet-Haie nutzen die Notlage, um Wuchermieten zu verlangen. Dabei gibt es in Deutschland eine klare Gesetzeslage, die Mietwucher verhindern soll. Tausende Mieter haben nun auf drastisch überhöhte Mieten aufmerksam gemacht. Die Partei „Der III. Weg“ setzt sich für die Zerschlagung von Immobilien-Giganten und deren Verstaatlichung ein, um der Spekulation mit Wohnraum einen Riegel vorzuschieben. Es braucht revolutionäre Veränderungen, um die Wohnungsnot in Deutschland zu bekämpfen.

 

Vom Vermieter ausgebeutet

Aus zahlreichen Großstädten wie Stuttgart, München, Hamburg oder Berlin hört man immer wieder von irrwitzigen Mietforderungen. Gerade junge Menschen, die sich eine erste Wohnung gesucht haben, sind mit der Frage überfordert, welcher Mietpreis angemessen und welcher überteuert ist. Im Vertrauen auf den angeblich „alles regelnden Markt“ sind die staatlichen Behörden zwar über Baupläne, Feuerschutzvorrichtungen und Meldedaten bestens informiert, mischen sich aber nicht in die Beziehungen zwischen Mietern und Vermietern ein. So kommt es, dass schwarze Schafe unter den Vermietern die Unerfahrenheit und Not ihrer Mieter ausnutzen, um sich schamlos zu bereichern. Ein kürzlich ins Leben gerufener sogenannter Mietrechner ermöglicht es Mietern, einfach zu ermitteln, ob sie Wuchermieten zahlen.

Eigenen Angaben zufolge haben bereits 120.000 Menschen in Deutschland die App genutzt. In über 4500 Fällen wurden dabei Wuchermieten festgestellt. Betroffene haben die Möglichkeit, sich mit diesem Befund an die Behörden zu wenden. Wenn eine Miete 20 Prozent über der örtlichen Vergleichsmiete liegt und die Unerfahrenheit oder Notlage eines Mieters ausgenutzt wurde, handelt es sich um Mietwucher. Mietwucher gilt nach dem Wirtschaftsstrafgesetz als strafbar. Auch die vielerorts verankerte Mietpreisbremse spielt hier eine Rolle. Vermietern, die wegen Mietwucher verurteilt werden, droht eine Geldstrafe. Neben bis zu 50.000 Euro Bußgeld müssen die überhöhten Mieten zurückgezahlt werden.

 

Miethaie enteignen!

Die Partei „Der III. Weg“ setzt sich für die Enteignung großer Immobilien-Konzerne ein. Solche Agglomerate arbeiten rein profitorientiert und dienen allein dem Interesse ihrer Aktionäre und Eigentümer. Mieter hingegen werden gnadenlos ausgenutzt. Es ist die eine Sache, wenn Deutsche unter formal-juristischem Mietwucher leiden. Aber es ist eine andere Sache, wenn Deutsche formal „angemessene“ Mieten zahlen, die aber dennoch kaum stemmbar sind. Mittlerweile geht in Deutschland bei vielen Bürgern jeder vierte Euro für die Miete drauf.

Gleichzeitig ist klar, dass Wohnungsnot und Mietwucher zwei Probleme sind, die in einem Zusammenhang stehen, aber unterschiedliche Lösungsansätze erfordern. Zur Behebung der Wohnungsnot braucht es grundsätzliche Veränderungen sowohl beim Angebot wie auch bei der Nachfrage. Um mehr Wohnraum in Deutschland zu schaffen, muss der private Wohnungsbau erleichtert werden. Großzügige Darlehen sollen insbesondere deutsche Großfamilien in die Lage versetzen, ihren Traum vom Eigenheim zu verwirklichen. Bürokratie muss erheblich abgebaut werden, damit die Kosten für den privaten Hausbau gesenkt werden. Außerdem muss der Staat selbst als Akteur im Wohnungsbau tätig werden. So kann der Not bei den Sozialwohnungen entgegengesteuert und sozial schwachen Deutschen geholfen werden.

Auf der anderen Seite braucht es Maßnahmen, um die „Nachfrage“ zu senken. Die massenhafte Abschiebung von Ausländern hilft zuverlässig bei der Behebung dieses Problems. Insbesondere arbeitslose Ausländer müssen sofort aus Deutschland abgeschoben werden.

Die Maßnahmen der Herrschenden sind zaghaft und völlig unzulänglich. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Es braucht daher die nationalrevolutionäre Bewegung als echte Alternative, um unserem Volk wieder seinen Lebensraum zu erkämpfen!

1 Kommentar

  • Die Meisten Ausländer (vorallem Araber, Inder und N***) mittlerweile ja auch ohne Sprachkenntnisse Pass“deutsche“. Wer da die kapitalistische AfD wählt und auf Hilfe hofft der ist verloren. 80 Jahre Springer und ÖRR- Propaganda haben ganze Arbeit geleistet…hoffen wir auf einen echten Wechsel für alle ausgebeuteten/ unverschuldet armen Volksgenossen!

    Philipp 29.05.2025