„Friedenspartei“ SPD wieder auf Kuschelkurs mit Aggressor Putin

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Ein Kreis einflussreicher Sozialdemokraten hat ein „Manifest“ veröffentlicht, in dem die Gruppe Friedensverhandlungen mit Russland fordert. Unterzeichner sind unter anderem Ralf „Pöbel-Ralle“ Stegner, der ehemalige Bundestagsfraktionsvorsitzende Rolf Mützenich und der Ehrenpräsident des Club Of Rome, Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker. Die SPD-Politiker beklagen eine „militärische Alarmrhetorik“ und „riesige Aufrüstungsprogramme“. Sie wollen Europa lieber nach einer neuen „Friedensordnung“ für Russland gestalten. Begeistert über den antieuropäischen Verrat der Sozis ist man – wer hätte es gedacht? – bei der „fünften Kolonne“ Moskaus im Parlament, der AfD. Es frohlockte beispielsweise der stellvertretende Bundestagsfraktionsvorsitzende Markus Frohnmaier. Putinknecht Tino Chrupalla ging sogar noch weiter und spekulierte allen Ernstes offen über eine Koalition mit den roten Arbeiter- und Volksverrätern. „Der III. Weg“ spricht sich hingegen für konsequente Aufrüstung und die Wiedereinführung der Wehrpflicht ohne Wenn und Aber aus. Die Ukraine übernimmt aktuell die Rolle des Verteidiger Europas gegen die neobolschewistische Aggression aus dem Osten und muss auch in unserem Interesse als Puffer zwischen Mitteleuropa und der Russischen Föderation erhalten bleiben!

 

Sozialdemokraten weinen sich in dümmlichem Pamphlet aus

Was haben viele Sozialdemokraten und zahlreiche Rechtspopulisten gemeinsam? Sie wollen „Frieden mit Russland“ und sind nicht bereit, Europa zu verteidigen. Unter dem Titel „Friedenssicherung in Europa durch Verteidigungsfähigkeit, Rüstungskontrolle und Verständigung“ wollen die Unterzeichner vor allem ein Ende der Aufrüstung. Sie wollen eine „militärische Alarmrhetorik“ und „riesige Aufrüstungsprogramme“ ausgemacht haben, die „zur Verstärkung der wechselseitigen Bedrohungswahrnehmung zwischen NATO und Rußland“ führten. Offenbar haben die überwiegend hochbetagten Sozialdemokraten selbst erst dann eine „Bedrohungswahrnehmung“, wenn eine Granate im Hörbereich des eigenen Trommelfells explodiert. Sonst ließe sich nicht ignorieren, dass in der Ukraine längst ein Krieg um europäischen Boden tobt.

Sie wollen, in der Tradition von Alt-Bundeskanzler und Putin-Duzfreund Gerhard Schröder, „eine Intensivierung der diplomatischen Anstrengungen aller europäischen Staaten“. Dass sich an „diplomatischen Anstrengungen“ unlängst erst US-Präsident Donald Trump vergeblich abgemüht hat, ist den möglicherweise bereits debilen Sozialdemokraten ebenso entgangen. Denn Russland will keinen „Frieden“, sondern den maximalen Ausbau des eigenen Imperiums. Besonders stören sich die SPD-Mannen an der Erhöhung des Verteidigungshaushaltes. Man brauche zwar eine „verteidigungsfähige Bundeswehr“, aber das viele Geld solle doch lieber für andere Zwecke, wie den „Klimaschutz“, ausgegeben werden. So überrascht es auch nicht, dass Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) der längst überfälligen Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern nun eine endgültige Absage erteilt und damit ein weiteres Wahlkampfversprechen der CDU unter Friedrich Merz zu Fall gebracht hat.

Unter den Unterzeichnern befinden sich fünf Bundestagsabgeordnete, aber auch mehr oder minder bekannte Ex-SPD-Granden. Da sind zu nennen Ralf „Pöbel-Ralle“ Stegner, der vor allem für seine Anti-Rechts-Hetze bekannt ist, Rolf Mützenich, der in der Ampel-Regierung Fraktionsvorsitzender der SPD war, der ehemalige Partei-Chef Norbert Walter-Borjans sowie der frühere Bundesfinanzminister und hessische Ministerpräsident Hans Eichel. Mit Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker befindet sich auch der Ehrenpräsident des Club of Rome, einer zweifelhaften linksliberalen Denkfabrik, auf der Liste. Mit Blick auf diese mächtigen Einflussgeber verwundert es nicht, warum der ehemalige Bundeskanzler Olaf Scholz so einen schwächlichen Zauder-Kurs in Sachen Aufrüstung und Unterstützung der Ukraine gefahren hat.

Beinahe angenehm heben sich vor dem feigen und schmählichen Geflenne der sozialdemokratischen Pazifisten Aussagen von CDU-Politikern ab. So bezeichnete der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter das Geschreibsel als „ungeheuerlich“. „Damit will man die Ukraine der Vernichtungsabsicht Russlands ausliefern und uns mit!“ Und der EU-Abgeordnete Dennis Radtke (CDU) äußerte, dass man bei den Sozis in Bezug auf Russland „eine Lernkurve wie bei einem Hirntoten“ konstatieren müsse. Was es bei den hochbejahrten Genossen wie der Nagel auf den Kopf trifft.

Dass der gemeine Sozialdemokrat eifrig in seine Trillerpfeife bläst, sobald einer der ihrigen auch nur das Wort erhebt, hat man in der AfD offenbar sehr schnell vergessen. „Die SPD ist nun dort angekommen, wo die AfD-Fraktion seit Beginn des Ukraine-Kriegs steht“, frohlockte AfD-Honigkuchenpferd Markus Frohnmaier. Nicht ohne anzufügen, dass wir „eine Absage an den brandgefährlichen Konfrontationskurs mit Russland und endlich ernsthafte diplomatische Friedensbemühungen“ bräuchten. Und Tino Chrupalla krönte die Katzbuckelei vor den politischen Enkeln der Novemberverräter hoffnungsvoll: „Das wäre gut für den Kontinent Europa und würde die SPD fähig zu einer Koalition mit der Alternative für Deutschland machen.“ Aber auch unter Putins Schmuddelkindern werden die gemachten Avancen wohl einseitig bleiben, denn die bestehende „Brandmauer“ wird wie bereits bei der CDU auch hier verhindern, dass die machthungrigen und korrupten Opportunisten in der AfD in Regierungsverantwortung kommen.

 

Deutschland wehrhaft machen!

Leben ist Kampf und wer den Frieden will, der muss für den Kriegsfall gerüstet sein. Das galt vor 2000 Jahren, das galt vor 500 Jahren, das galt vor 90 Jahren, das gilt heute und wird auch in ferner Zukunft gelten. Ressourcen auf dem Planeten werden knapper, und nichteuropäische Mächte wie Russland, Israel, China und Indien streben immer weiter danach, die im steilen Sinkflug begriffene Vorherrschaft der weißen Welt abzulösen. Europa im Allgemeinen und Deutschland im Besonderen müssen dem etwas entgegensetzen können, um in Zukunft weiter ihre Freiheit und Souveränität behaupten zu können.

Mit aller Entschiedenheit muss die Modernisierung und Ausrüstung des deutschen Heeres mit neuen Waffen und Munition erfolgen. Weiterhin spricht sich „Der III. Weg“ für die sofortige Wiedereinführung der Wehrpflicht aus. Im Rahmen der Europäischen Eidgenossenschaft muss zudem eine entschlossene Verteidigungsgemeinschaft mit allen Völkern Europas anvisiert werden.