
Sportliche Wanderung bei strahlendem Sonnenschein
Zum Abschluss des Wonnemonats Mai haben sich oberbayerische Aktivisten auf eine Wanderung ins Oberland begeben. Die Stadt Garmisch-Partenkirchen ist umrahmt von den Alpen und bietet wunderschöne Berg-Panoramen. Sonnencreme und Kopfbedeckung waren wichtige Begleiter an diesem Wandertag, denn strahlender Sonnenschein und sommerliche Temperaturen erwarteten die nationalrevolutionären Wanderer. Von Ohlstadt aus führte der Weg über Eschenlohe, Oberau, Farchant und Burgrain Garmisch. Der Weg führte entlang eines schmalen Nadelöhrs, durch das der Zug- und Autoverkehr in Richtung Inntal verkehrt. Auf der anderen Seite des Wanderwegs rauscht die Loisach entlang, ein 113 Kilometer langer Zufluss der Isar.
Viele Menschen nutzten den sonnigen Tag, um mit dem E-Bike oder zu Fuß die Region zu erkunden. So wechselte so mancher Zuruf die Seiten zwischen Wanderern, welche die Nationalrevolutionäre für einen verspäteten Männertags-Ausflug hielten, und den nationalrevolutionären Aktivisten. Neben den beeindruckenden Berg-Anblicken, so unter anderem der Zugspitze, gab es auch viele Tiere, so beispielsweise Kühe, Schafe und Ringelnattern zu bestaunen. Obgleich die Wanderung bereits durchaus anspruchsvoll war, nutzten einige Aktivisten die Gelegenheit, um ihre Gewichts-Westen zusätzlich aufzutragen.
Nach einer kurzen Rast in einem lokalen Gasthof konnten auch Familien noch zu der Wandergruppe stoßen. Am Ende der Wanderung haben sämtliche Teilnehmer dann noch eine Urkunde erhalten.
Besuch des Heldenkreuzes
Nach den 39 Kilometern sollte für einige Aktivisten jedoch noch nicht Schluss sein. Das nahe Heldenkreuz ruft. Nach dem Zweiten Weltkrieg haben viele Deutsche das Andenken unserer gefallenen Ahnen hochgehalten. Dies geschah nicht nur durch die Errichtung von klassischen Kriegerdenkmälern, sondern auch durch Einrichtungen wie dem Heldenkreuz. Es liegt auf einer Höhe von 910 Metern und wurde etwa 1970 errichtet. Das Heldenkreuz bietet einen herrlichen Blick auf die Ammergauer Alpen und das Ettaler Mandl. Die Aktivisten nutzten die Gelegenheit für eine kleine Banneraktion.
Gut gelaunt, aber hungrig machten sich die Nationalrevolutionäre zurück auf den Weg nach Eschenlohe, wo gemeinsam in einer Gaststätte eingekehrt wurde. Während man so den Tag Revue passieren ließ, konnte man plötzlich viele Männer und Frauen in traditioneller bayerischer Kluft beobachten. Einige von ihnen führten Blasinstrumente mit sich, und so konnte man sich schon denken, dass hier in Eschenlohe heute noch etwas besonderes passieren würde. Und tatsächlich: Kurz darauf erschollen Böller-Schüsse von einem nahe gelegenen Kirchberg. Die Männer mit den prächtigen Federbüschen und die Frauen in ihren zünftigen Miedern nahmen Aufstellung. Wie sich herausstellte, handelte es sich um den örtlichen Krieger- und Soldatenverein, der sein jährliches Gedenken durchführte. In Marschformation und mit Lautenklang machte man sich auf zu einem Denkmal, wo unter anderem das Lied vom guten Kameraden gespielt wurde. So gab es für Groß und Klein noch etwas zu bestaunen, ehe man sich wieder auf den Heimweg begab.
Die Partei „Der III. Weg“ führt neben dem politischen Kampf auch einen kulturellen Kampf und den Kampf um die Gemeinschaft. „Der III. Weg“ strebt Veränderungen auf allen Ebenen an. Wir verstehen uns daher nicht allein als politische Partei, sondern auch als nationalrevolutionäre Bewegung. Werde auch du aktiv und sei bei der nächsten Wanderung mit dabei!
Fürs Vaterland? Bereit!
Fürs Volk? Bereit!
Für die Heimat? Bereit!













