
Wolfsschlucht und Schillerhöhle
Bald kam man über die Wolfsschlucht zur Schillerhöhle. Die Schillerhöhle ist eine der Höhlen auf der Schwäbischen Alb, die keine Schauhöhle ist, aber in Teilen auch für jedermann geöffnet ist. Sie ist unter anderem auch Inspiration des Romans „Rulaman“ von David Friedrich Weinland gewesen, in dem sie als Tulkahöhle bezeichnet wird. Der Autor siedelte hier in seinem Steinzeitroman die Tulkasippe an. Für die Wandersleute war die Begehung eine willkommene Abkühlung an diesem Tag. Früher diente diese wohl auch als Schutzraum während des Krieges.
Weiter den Berg hinauf kam man anschließend zur Burgruine Hohenwittlingen. Die Burg wurde von dem Ritter Burkhard von Wittlingen Anfang des 11. Jahrhunderts erbaut. Nach dem Dreißigjährigen Krieg war die Burg Gefängnis für Wilderer und andere Bösewichte, und zerfiel.
Fazit und Video
Gegen Nachmittag kamen die Teilnehmer wieder am Ausgangspunkt der Wanderung an. Manche mehr, manche weniger geschafft vom Wochenende. Ein nicht zu vernachlässigender Faktor war die Hitze und Wasserversorgung während des Marsches. Nach dem ersten Tag war klar geworden, dass man sich das Wasser gut einteilen muss.
Jeder Teilnehmer kann mit Sicherheit auf das Geleistete stolz sein, bei anderen Organisationen wird für eine solche Leistung beispielsweise ein Abzeichen vergeben. Das soll nun keine Werbung sein, im Gegenteil; und soll noch einmal unseren Anspruch unterstreichen.
Gelobt sei, was hart macht!
Anbei noch ein Video:














