Wirtschaft fordert Zuwanderung noch mehr gering qualifizierter Arbeitsmigranten

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Die Arbeitslosenzahlen in Deutschland steigen, weil immer mehr Unternehmen, vor allem aufgrund der unsinnigen Energie- und Klimapolitik der volksfeindlichen Bundesregierung, Stellen abbauen. Im Mai dieses Jahres wurden rund 2,92 Millionen Arbeitslose registriert. Millionen von Bürgergeldempfängern, die zur Beschönigung der offiziellen Zahlen in Maßnahmen gesteckt wurden, gelten außerdem nicht als arbeitslos und sind gar nicht mit eingerechnet. Obwohl also eigentlich genug Personal vorhanden ist, wollen Teile der Wirtschaft trotzdem noch mehr gering qualifizierte Arbeitsmigranten ins Land zu holen.

Die Deutsche Post AG, der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) und die Deutsche Bahn AG gehören zu jenen, die noch mehr Zuwanderung von unausgebildeten Migranten fordern. Ermöglicht werden soll dies mit vereinfachten Verfahren. So sagte Thomas Ogilvie, der Personalvorstand der Deutschen Post: „Nur durch eine offene und pragmatische Zuwanderungspolitik können wir die Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt zukünftig erfolgreich meistern.“ Erfolgreich werden dabei höchstens die Anteilseigner und Manager der Aktiengesellschaft sein, die sich auf noch mehr Profit freuen, wenn die Löhne, durch weitere Konkurrenz aus dem Ausland, gedrückt werden können.

Die Deutsche Bahn bläst ins gleiche Horn; so sagte eine Sprecherin des Unternehmens: „Jede Einstellung für die operativen Berufe ist für uns wichtig. Wir betrachten Zuwanderung als einen Teil der Lösung.“ Doch auch bei der Deutschen Bahn dürften insbesondere die Vorstandsvorsitzenden daran interessiert sein, dass ihre üppigen Gehälter auch in Zukunft weiter gesichert sind. So verdiente der Vorstandsvorsitzende Richard Lutz im vergangenen Jahr mehr als zwei Millionen Euro, obwohl das Unternehmen seit Jahren rote Zahlen schreibt und die selbstgesetzten Ziele nicht erreicht wurden. So war in dem Millionengehalt auch ein Bonus von 1,26 Millionen Euro enthalten. Auch die DEHOGA-Geschäftsführerin Sandra Warden fordert die Zuwanderung weiterer billiger Arbeitskräfte aus dem Ausland: „Dabei ausschließlich auf formal qualifizierte Fachkräfte zu setzen, greift zu kurz.“ Wie diese Forderung der Unternehmen und Verbände nach weiteren gering qualifizierten Arbeitskräften mit den aktuellen Arbeitslosenzahlen, den mehr als fünf Millionen Bürgergeldempfängern, den Millionen Invasoren, die sich bereits im Land befinden, den jährlich 40.000 Schülern ohne Abschluss und den rund 2,9 Millionen Menschen zwischen 20 und 34 Jahren, die keinen Berufsabschluss und kein Studium vorweisen können, zu vereinbaren sind, bleibt wohl ihr Geheimnis.

Die Partei „Der III. Weg“ lehnt jegliche weitere Zuwanderung konsequent ab. Anstatt noch mehr billige Arbeitskräfte aus dem Ausland zu holen, die dann in Konkurrenz zu den bereits hier lebenden Menschen um die Arbeitsplätze kämpfen und so den Konzernen dabei helfen, die Löhne weiter zu drücken, damit deren Manager noch mehr Profit machen können, muss man den deutschen Arbeitern und Angestellten endlich faire Löhne zahlen und ihnen so eine Perspektive geben. Solange Millionen von Deutschen arbeitslos sind, gibt es keinen Grund, billige Lohnmigranten aus dem Ausland zu importieren. Es muss auf der einen Seite einen Anreiz zur Arbeit durch faire Löhne, und auf der anderen Seite eine Pflicht zur Arbeit geben. Nur so kann verhindert werden, dass Unternehmen auf ausländische Arbeitsmigranten zurückgreifen müssen und arbeitslose Deutsche eher die Veralimentierung durch das Bürgergeld vorziehen, als einer ehrlichen Beschäftigung nachzugehen. Im Deutschen Sozialismus wird der Mensch erst durch den Willen zur werteschaffenden Arbeit ein vollwertiges Glied der nationalen Gemeinschaft.

„Der III. Weg“ strebt gemäß Punkt 2 seines Parteiprogramms eine raumgebundene Volkswirtschaft im Sinne des Deutschen Sozialismus an. Schlüsselindustrien, Banken, Versicherungen und auch Unternehmen, die das öffentliche und gemeinschaftliche Leben sichern, wie der öffentliche Nah- und Fernverkehr oder die Post, sollen verstaatlicht werden. Bei weiteren Großkonzernen muss von Fall zu Fall überprüft werden, ob eine Verstaatlichung notwendig ist. Kriterium hierbei ist die Verquickung mit der Hochfinanz sowie das Wohl der Belegschaft. Dies würde verhindern, dass die Unternehmen zum Spielball von profitgierigen Börsenspekulanten werden, wie es im derzeitigen kapitalistischen System der Fall ist. Außerdem müssen die Managergehälter nach oben begrenzt werden. Es darf nicht sein, dass sich Vorstandsvorsitzende, wie bei der Deutschen Bahn, maßlos die Taschen vollstopfen und Boni kassieren, obwohl sie das Unternehmen in die Krise führen. Für die Angestellten und Arbeiter ist ein flächendeckender und jährlich angepasster Mindestlohn ohne Ausnahmen einzuführen. Ebenso muss eine Beteiligung der Arbeiter am Gewinn von Großunternehmen staatlich geregelt werden.

 

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t.me/DerDritteWeg