
Die französische Stadt Nîmes hat nun in besonderen Brennpunktvierteln eine nächtliche Ausgangssperre zwischen 21:00 Uhr und 6:00 Uhr für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren verhängt. Es ist der verzweifelte Versuch der überforderten Behörden, die gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Drogenbanden einzudämmen, damit niemand mehr „versehentlich von Kugeln getroffen wird“. Schießereien zwischen konkurrierenden Drogenbanden sind dort inzwischen Alltag. In sozialen Medien kursieren immer wieder Drohungen und Videos von Drogenbanden, die mit Sturmgewehren in den Straßen von Nîmes posieren.
Drogen und Gewalt
Auch im übrigen Land mehren sich bedrohliche Meldungen:
Im Juni kam es beim Pariser Musikfest „Fête de la Musique“ zu massiven Ausschreitungen, Raubüberfällen und sexuellen Übergriffen auf Frauen. Mindestens 145 Frauen erstatteten in Paris Strafanzeige, weil sie mit Spritzen verletzt wurden. Auf Videoaufnahmen ist unter anderem zu sehen, wie junge Araber randalieren und die Polizei angreifen. Weitere Videos zeigen Plünderungen in der Hauptstadt, an denen hauptsächlich Nordafrikaner beteiligt waren.
Im April erschütterte eine Serie von Brandanschlägen und Schussattacken auf Gefängnisse und Wohnhäuser von Gefängnismitarbeitern das Land. Für die koordinierten Anschläge werden Drogenbanden verantwortlich gemacht, die Rache für eine verschärfte Strafverfolgung nehmen wollten. Durch den Einsatz von 2.000 Ermittlern konnten schließlich 25 Verdächtige festgenommen werden.
Vorbürgerkrieg und Geburtenjihad
Unvergessen sind auch die Bilder der Ausländerkrawalle von 2023. Nach tödlichen Schüssen eines Polizisten auf einen 17-Jährigen, probten fast eine Woche lang vor allem nordafrikanische Jugendliche aus den Vorstadtghettos landesweit den Aufstand. Die Bilanz: Fast 5.000 Autos und mehr als 1.000 Gebäude wurden angezündet, 700 Einsatzkräfte verletzt. 45.000 Sicherheitskräfte mußten aufgeboten werden, um den Pöbel nach fünf Tagen wieder bändigen zu können. Ähnliche Unruhen gab es bereits 2005, doch diesmal wagten sich die Randalierer auch in die Stadtzentren vor. Und beim nächsten Mal?
Der Ernst der Lage veranlaßte bereits 2021 eine Reihe hochrangiger Offiziere und pensionierter Generäle der französischen Armee zu einem Brandbrief, in dem vor einem Bürgerkrieg gewarnt wird. Frankreich sei durch „Islamismus und Horden der Banlieues“, aber auch die Linke mit ihren Ideologien von „Antirassismus“ und „dekolonialen Theorien“ bedroht. Auslöser des Schreibens war der Mord an dem Lehrer Samuel Paty im Oktober 2020, der von einem moslemischen Schüler ermordet worden war.
Seitdem ist in Frankreich nichts besser geworden und die Zukunft sieht allein wegen der weiteren Überfremdungsentwicklung düster aus (Siehe: Vorbürgerkrieg und Geburtenjihad – Frankreich schafft sich ab). Warum sollte es den Franzosen auch anders ergehen, als Spaniern, Deutschen, Briten und Italienern? Der Irrweg der Masseneinwanderung führt überall in den Abgrund!













