Iraker soll 16-jähriges Mädchen vor Zug gestoßen haben

Home/Politik, Gesellschaft und Wirtschaft, Überfremdung (Ausländer/Asyl)/Iraker soll 16-jähriges Mädchen vor Zug gestoßen haben

Am 11. August wurde eine 16-jährige Ukrainerin am Bahnhof Friedland in Niedersachsen von einem Zug erfasst und tödlich verletzt. Nun steht ein 31-jähriger Iraker unter Tatverdacht. Zuvor war man bei dem tragischen Ereignis von einem Unfall ausgegangen. Da es keine Kameras an dem Bahnhof gibt, waren die Ereignisse nicht so leicht nachzuvollziehen. Bei der Untersuchung der Leiche des Mädchens fanden die Ermittler aber nun die DNA des Irakers. Dieser habe die Polizei damals sogar zu der Toten geführt. Ein Alkoholtest ergab damals 1,35 Promille. Am selben Abend randalierte er noch in seiner Unterkunft und kam deshalb in die Psychiatrie. Da bei ihm bereits Schizophrenie festgestellt worden sein soll, könnte er für die BRD-Gerichte ohnehin als „schuldunfähig“ gelten.

Ebenfalls brisant: Der Asylantrag des Irakers wurde bereits 2022 abgelehnt und er galt als ausreisepflichtig. Ein Antrag auf Abschiebehaft wurde aber vom Amtsgericht Hannover abgelehnt, da keine akute Fluchtgefahr bestünde. Der mutmaßliche Mörder der 16-Jährigen hätte also eigentlich gar nicht mehr in Deutschland sein dürfen. Wäre dies vollstreckt worden, dann wäre das Mädchen vermutlich noch am Leben. Die Familie des Opfers bittet nun unter anderem die AfD um Hilfe. Sie sollen über die wahren Ereignisse aufklären.

Solche Fälle gehören traurigerweise inzwischen zum Alltag in der BRD, deren Behörden und Gerichte nicht gewillt sind, die Bevölkerung vor solchen (in den meisten Fällen ausländischen) Verbrechern zu schützen. Lieber will das System solche Verbrechen unter den Teppich kehren und vergessen lassen, damit es weiter gehen kann mit ihrer Multi-Kulti-Utopie, die in Wahrheit eine Dystopie für unser Volk ist. Als nationalrevolutionäre Partei und Bewegung haben wir uns die Aufgabe gestellt, die bestehenden Verhältnisse radikal zu ändern, sodass Deutschland wieder ein sicheres Land wird und unser Volk vor der Invasion raumfremder Krimineller geschützt ist. Deshalb müssen diese Masseneinwanderungen gestoppt und kriminelle Ausländer konsequent abgeschoben werden.

In unserem Ausländerrückführungsprogramm haben wir bereits die wesentlichen Konzepte dazu vorgestellt.

Hilf auch Du mit, die Überfremdung zu beenden und Deutschland wieder zu einer sicheren Heimat für alle Deutschen zu machen! Unterstütze unsere Partei „Der III. Weg“ auch in Niedersachsen, wo diese Bluttat geschehen ist und es bereits einen Stützpunkt unserer Bewegung gibt.