
Die Partei „Der III. Weg“ setzt sich, um den Volkstod abzuwenden, für die Förderung der deutschen Familie und für mehr Kinder aus dem eigenen Volk ein. Kinderreichtum darf daher nicht länger als eine Bürde oder gar als „asozial“ stigmatisiert werden. Witze zu Lasten deutscher Familien sollten aus Funk und Fernsehen verbannt werden.
Moschner freut sich über Kinderlosigkeit
Ruth Moschner hat keine Kinder. Was für viele ungewollt kinderlose Paare ein Trauma ist, macht Moschner scheinbar stolz. Das legt zumindest ein kürzlich auf Instagram verbreitetes Video der Fernsehmoderatorin nahe. Dort heißt es unter anderem: „Wenn ich Kinder hätte, könnte ich nicht spontan nach London fliegen“. Außerdem werden andere Dinge aufgezählt, die durch Kinderlosigkeit ermöglicht würden: etwa den ganzen „Trash-TV“ schauen, „shoppen“ oder ins Museum gehen. Mit ernster Miene sagt Moschner abschließend in die Kamera: „Manchmal, wenn ihr in euren Zwanzigern oder Dreißigern seid, versuchen die Leute euch auszutricksen und zu überzeugen, dass ihr ein Elternteil werdet. Aber es ist möglich zu widerstehen. Und kinderfrei und allein zu bleiben. Ihr müsst es nur wollen“.
Was für manche ein abgeschmackter Scherz ist, wird von anderen zu Recht als Hetze gegen das Kinderkriegen interpretiert. So fragt eine Nutzerin unter dem Video: „Also sollte das lustig sein?“ Viele weitere Personen kritisieren die Fernsehfrau, die auch für Schund-Bücher mit niveaulosen Titeln wie „Vollblondige Businen“ oder „Dicke Möpse“ bekannt ist.
2021 sorgte Ruth Moschner für Aufsehen, weil sie sich auf die Seite des jüdischen Schauspielers Gil Ofarim schlug. Der hatte sich mit erfundenen Anschuldigungen gegen einen Hotelportier als Antisemitismus-Opfer inszeniert. Das Thema war auch für Moschner bedeutsam, weil sie ebenfalls jüdische Wurzeln hat. Im Zuge der Debatte erklärte Moschner, dass ihre Familie sie christlich getauft hätte, um ihren jüdischen Hintergrund zu verschleiern. Ein Großteil ihrer Vorfahren sei während des Zweiten Weltkriegs nach Israel geflüchtet und habe sich anschließend in den USA niedergelassen. Ihr sei als Kind beigebracht worden, ihre jüdische Abstammung geheim zu halten. Sie selbst sei durch diesen Teil ihrer Geschichte geprägt worden.
Die Partei und Bewegung „Der III. Weg“ setzt sich in Punkt 3 seines Parteiprogramms im Gegensatz zu Moschner für kinderreiche deutsche Familien ein. Die anhaltend niedrigen Geburtenraten sind eines der größten Probleme unseres Landes und ein Grund dafür, warum die Herrschenden die Ersetzungsmigration durch Millionen von Volksfremden als angeblich notwendig propagieren. Es braucht revolutionäre Veränderungen, die bereits im Geiste beginnen, um diesem Problem Herr zu werden. Das „Ja“ zu Kindern muss als etwas unbedingt Erstrebenswertes wahrgenommen werden. Auch Medien tragen hierfür eine Verantwortung. Wenn Personen des öffentlichen Lebens also erklären, dass es toll sei, kinderlos zu bleiben, so ist das eine absolut schädliche Botschaft für das Publikum. In diesem Fall muss man die Frage stellen, ob fragwürdigen Gestalten wie Ruth Moschner weiterhin eine Bühne geboten werden sollte oder diese nicht besser aus der deutschen Medienlandschaft verschwinden, um Personen Platz zu machen, die eine lebensbejahende Botschaft ins Volk tragen.













