
Seltener Fall von Klartext im Staatsfernsehen
Normaldenkende Fernsehzuschauer trauten ihren Augen kaum: Im Format „Klar“ der jungen Ludwigsburger Moderatorin Julia Ruhs wurde tatsächlich objektiv-kritisch über Folgen der Asylflut berichtet. So berichtete Ruhs beispielsweise über den Zusammenhang von Migration und Gewalt. Doch die Freude währte nicht lang: Schon nach wenigen Sendungen ist Ruhs bereits wieder aus dem NDR verschwunden. Denn Ruhs, gewiss keine „rechte“ Moderatorin, hat sich einflussreiche Feinde gemacht. So wurde Ruhs zur Zielscheibe beim umstrittenen Format „Magazin Royale“ von Jan Böhmermann. Der hatte zuvor beispielsweise auch den rechten Youtuber „Clownswelt“ öffentlich angeprangert. Mit Böhmermann schossen 250 Mitarbeiter des NDR gegen Ruhs. Sie habe „zu einem Generalverdacht gegenüber migrantisch gelesenen Menschen“ beigetragen.
Am 17. September wurde Ruhs nun durch die Journalistin und Ex-BILD-Chefredakteurin Tanit Koch ersetzt. Trotz dieses offensichtlichen Beispiels von „Cancel Culture“ behauptete der verantwortliche NDR-Intendant Hendrik Lünenborg, „niemand“ sei „gecancelt“ worden. Die Entscheidung gehe auf die Redaktion zurück. Scharfe Kritik erntete Lünenborg dafür von ungewohnter Stelle. Selbst CDU und der WDR-Chefredakteur für den Programmbereich Aktuelles, Stefan Brandenburg, äußerten sich negativ zu den Vorgängen. So sprach Brandenburg von einem „Desaster mit Ansage“. Er forderte, dass sich der öffentliche Rundfunk nicht nur an Menschen mit ähnlicher Lebensweise oder Weltanschauung richten solle. So sollten auch gelegentlich konservative Kommentare veröffentlicht werden.
Die starr-dogmatische Ausrichtung von „öffentlich-rechtlichen“ Fernsehsendern wie dem NDR wird durch den Fall von Julia Ruhs einmal mehr greifbar gemacht. Besonders pikant ist der Zeitpunkt des Ruhs-Skandals. So setzen sich doch aktuell viele links-liberale Meinungsmacher für den amerikanischen Fernsehmoderator Jimmy Kimmel ein. Der hatte in seiner Sendung „Jimmy Kimmel Live!“ fragwürdige Äußerungen im Zusammenhang mit der Ermordung des rechten Aktivisten Charlie Kirk gebracht. Die brutale Hinrichtung Kirks vor den Augen von Frau und Kindern durch einen linken Täter war von einigen „progressiven Demokraten“ verharmlost oder gar glorifiziert worden. Jimmy Kimmels Sendung ist wegen dieser Äußerungen, die in Deutschland möglicherweise sogar strafbar sein könnten, vom Fernsehsender ABC abgesetzt worden. Es grenzt beinahe schon an makabre Satire, wenn Linksliberale sich einerseits für die Entlassung Ruhs stark machen, andererseits aber die Entlassung Kimmels kritisieren.
Weil das Staatsfernsehen weder ausgewogen noch objektiv ist, setzt sich die Partei „Der III. Weg“ für die sofortige Streichung des Rundfunkzwangsbeitrags ein. Es muss Schluss gemacht werden mit den von linken Volksfeinden betriebenen Desinformationskampagnen in Funk und Fernsehen, die mit dem erpressten Geld der Bürger finanziert werden, welche nicht danach gefragt werden, ob sie das „Angebot“, das in Wahrheit nichts mehr als linkes „Framing“ ist, überhaupt nutzen möchten oder nicht.
Wer Widerstand gegen die Zwangsabgabe leisten will, der findet bei Rundfunk-frei.de ausgezeichnete Tipps und ein abgestuftes Konzept gegen die Zwangsgebühren. Einfach in der Rubrik „Zahlungsstopp“ nachlesen.













