
Das Attentat
In der letzten Woche, am 10. September, fiel der tödliche Schuss gegen Kirk auf dem Campus der Utha Valley University in Orem (Utha). Nachdem die Veranstaltung um 12 Uhr Ortszeit begonnen hatte und Kirk mit einem Mathematikstudenten diskutierte, traf der tödliche Schuss das Opfer gegen 12:20 Uhr. Zwei Tage später wurde Tyler Robinson als Tatverdächtiger von den Behörden festgenommen. Im Laufe der Ermittlungen wurde in einem nahegelegenen Waldstück ein Gewehr der Marke „Mauser“ mit Munition gefunden. Die aufgefundenen Patronen wiesen Beschriftungen wie z. B. die Parole „Hey, Faschist! Fang!“ („Hey, fascist! Catch!“), den Kehrreim des kommunistischen Partisanenliedes „Bella Ciao“ oder „Wenn du das liest, bist du schwul LMAO“ („If you read this, you are gay LMAO“) auf. Als Aufnahmen des mutmaßlichen Täters veröffentlicht wurden, fasste die Polizei Robinson. Dieser soll sich in letzter Zeit politisiert haben und hatte wenige Zeit vor dem Attentat seine Abneigung gegenüber seinem späteren Opfer zum Ausdruck gebracht. Zuletzt soll Robinson mit einer „Transperson“ liiert gewesen sein. Die Ermittler gehen von einem politisch Tatmotiv aus.
Wer war Charlie Kirk?
Der am 14. Oktober 1993 geborene Kirk wirkte politisch in mehreren Organisationen. Er warb aktiv für die Republikaner unter dem Präsidentschaftskandidaten Donald Trump. Besonders bekannt wurde er nicht zuletzt durch etwaige Diskussionsveranstaltungen, bei welchen er seine Ansichten proaktiv zur Disposition stellte. Grundsätzlich vertrat Kirk typisch US-amerikanische, ultrakonservative Positionen wie z. B. die Unterstützung des 2. Zusatzartikels zur Verfassung, welcher das Recht auf privaten Schutzwaffenbesitz regelt, oder das grundsätzliche Verbot von Abtreibungen – auch nach Vergewaltigungen. Ferner war Charlie Kirk ein glühender Verfechter Israels und unterstützte die zionistische Gewaltpolitik kritiklos. Nach seinem Tod folgten aus Israel zahlreiche Solidaritätsbekundungen. Auch Straßen sollen dort nach ihm umbenannt werden. Kurz vor seinem Tod ist Kirk jedoch immer wieder mit israelkritischen Äußerungen aufgefallen, wodurch sich der Verdacht erhärtet hat, dass Kirk innerhalb der zionistischen Lobby in Ungnade gefallen sein könnte. Kirk war verheiratet und hinterlässt neben seiner Frau zwei Kinder.
Der Hass und die Verachtung der politischen Linken
Was dem Attentat eine bedeutende Fußnote verlieh und bezeichnend für die Ehrlosigkeit der politischen Linken ist, war der Umgang mit der Ermordung Kirks. Eine Vielzahl sogenannter „Memes“ spickten etwaige Netzwerke. Auch in Deutschland kam es zu vielerlei unappetitlicher Beiträge. Ein persönlicher Referent der Linken-Vorsitzenden Heidi Reichinnek beispielsweise teilte ein Bild Kirks mit dem Beisatz „Oh no“ und „Anyway“, was übersetzt so viel heißen sollte wie: ‚Ach nein, ist mir doch egal.‘ Die Linksjugend postete ferner beispielsweise „Blutige und rechte Politik führt zu blutigen Patronen. Mit einem Schuss in den Hals wurde das Ende seiner rechtsradikalen und ausbeuterischen Politik besiegelt“ oder ein Bild des Opfers mit dem Beisatz „Verrotte in der Hölle“. Reichinnek nahm indessen ihre Genossen in Schutz. Bei Caren Miosga erklärte sie: „Man freut sich niemals über den Tod von anderen, aber man muss auch an der Stelle kein Mitleid oder Respekt vor dieser Person haben.“
Egal, ob in den Vereinigten Staaten, Australien oder in Europa, überall formiert sich die gemeinsame Front aus demokratischen Liberalen, Linken und Kommunisten gegen alles, was patriotischer oder gar nationalistischer Natur ist. Die Einheitsfront aus Anti-Weißen, die global mit Nachdruck am Untergang unserer Völker aus gemeinsamer europäischer Wurzel und an der Zerstörung unseres kulturellen Erbes arbeitet, hat sich gegen alles verschworen, was diesem Zerstörungswerk Einhalt gebieten will. Für diese Sorte von ideologisch hasserfüllten Menschen gibt es keinen Unterschied zwischen Populisten, Patrioten, Nationalisten oder sozialistischen Nationalrevolutionären; für das Lager der politischen Linken wird jeder zum Feind, der sich zum Erhalt von Familie und Heimat als gemeinschaftsstiftendes Grundbedürfnis eines jeden menschlichen Daseins bekennt. Höchste Zeit also, sich wehrbereit auf kommende Angriffe vorzubereiten!














Das wundert nicht. Linke sind eben Linke. Verlogen, brutal, gewalttätig und völlig realitätsfremd. Nur das mit dem gleichen Recht für alle, daran glauben sie selbst nicht. Sie wollen alles Recht und alle Macht für sich.
Die Antifa ist eine globale Terrororganisation, gesteuert ganz maßgeblich vom Kreml, mit dem Ziel, den Westen zu erodieren. Es ist Zeit für eine starke „Antikommunistische Aktion“, die alle nationalen Kräfte bündelt und den Bolschewismus im In- und Ausland bekämpft.