Gedenken in Warschau

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Angesichts der nicht enden wollenden chauvinistischen und imperialistischen Provokationen sowie der aggressiven Rhetorik reaktionärer Kräfte im benachbarten Polen, setzt sich unsere nationalrevolutionäre Bewegung DER III. WEG weiterhin für die aktive Pflege und Etablierung einer würdigen Gedenkkultur östlich der Oder ein.

Am Tage des sogenannten polnischen Unabhängigkeitsmarsches besuchten nationalrevolutionäre Aktivisten einen deutschen Soldatenfriedhof bei Warschau, um dort in angemessener Form unserer gefallenen deutschen Helden zu gedenken.

Die Etablierung einer deutschen Gedenkkultur in diesen Gebieten wird um so wichtiger, wenn es um das Entgegentreten der teils dort auftretenden revisionistischen und chauvinistischen Provokationen geht, welche auch offen auf dem Unabhängigkeitsmarsch gegen unser Vaterland hetzen.

Aufgrund der anhaltenden russischen Aggressionen gegen die östliche Flanke Europas, kann dieses Verhalten nur als verzögerter Schlag in den Rücken echter revolutionärer Kräfte unseres Kontinents gewertet werden.

Wir fordern die Schaffung einer echten Alternative für Europa – in Form der europäischen Eidgenossenschaft sowie die Umsetzung des geltenden Völkerrechts.

Denn: Verzicht ist Verrat!

 

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