Sachsen: Immer mehr Jugendliche arbeitslos – ein Drittel davon sind Ausländer

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Unter anderem durch den Klimawahn der volksfeindlichen Bundesregierung und dem damit verbundenen Anstieg der Energiekosten auf ein Rekordniveau, bauen immer mehr Unternehmen Stellen ab oder verlagern diese ins Ausland. Dadurch steigen die Arbeitslosenzahlen bundesweit immer weiter an. Auch in Sachsen ist die Arbeitslosigkeit im vergangenen Monat auf den höchsten Stand seit zehn Jahren gestiegen, wie die Bundesagentur für Arbeit mitteilte waren hier knapp 147.700 Menschen arbeitslos gemeldet, damit lag die Arbeitslosenquote bei 6,8 Prozent. Besonders bei den jungen Menschen unter 25 Jahren stieg die Zahl der Erwerbslosen, rund 15.200 waren im Oktober arbeitssuchend gemeldet, ein Anstieg um 8,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr und auch deutlich mehr als der bei der Gesamtarbeitslosigkeit, die um 5,8 Prozent anstieg. Doch was sind die Gründe für die hohe Arbeitslosigkeit bei Jugendlichen?

Auch hier dürfte die schwierige wirtschaftliche Lage vieler Firmen eine große Rolle spielen, denn aufgrund der geringen Berufserfahrung und der kurzen Betriebszugehörigkeit sind die jungen Arbeitskräfte die ersten, auf die ein Unternehmen verzichten kann, wenn es zu Entlassungen kommt. Außerdem sinkt auch die Bereitschaft der Firmen, neue Mitarbeiter einzustellen, wenn es zu Rückgängen bei den Aufträgen kommt. Experten halten außerdem die Einwanderung von Migranten für einen weiteren Faktor, denn der Ausländeranteil unter den jungen Erwerbslosen stieg in Sachsen von etwa sechs Prozent im Jahr 2015 auf satte 32,1 Prozent im vergangenen Jahr. Weil die Masseneinwanderung von raumfremden Invasoren nach wie vor anhält, wird sich auch die Zahl der erwerbslosen Ausländer noch weiter erhöhen.

Viele der eingewanderten Migranten sind sogar Analphabeten aus bildungsarmen Ländern, die kaum eine Chance auf dem deutschen Arbeitsmarkt haben. So sagt Klaus-Peter Hansen, Chef der Regionaldirektion: „Jugendarbeitslosigkeit hat viele Ursachen – am besten verhindert sie Qualifikation. Eine abgeschlossene Berufsausbildung bleibt der beste Schutz vor Arbeitslosigkeit. Und auch wenn der Arbeitsmarkt schwächelt, werden Fachkräfte weiterhin dringend gesucht.“ Jeder dritte Ausbildungsvertrag wird in Sachsen vorzeitig aufgelöst, Tendenz weiter steigend. Die meisten Jugendlichen ohne Arbeit besitzen keinen Berufsabschluss, was ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt natürlich deutlich verschlechtert. Laut der Regionaldirektion bringt ein Berufsabschluss auch finanzielle Vorteile mit sich. Durchschnittlich etwa 500 Euro mehr verdient man, wenn man einen Abschluss besitzt und bei einem Meisterbrief oder einem akademischen Abschluss ist der Unterschied noch größer.

Das Fazit der Experten: „Auch wenn der gesetzliche Mindestlohn steigt, bleibt die Berufsausbildung der Schlüssel für gute Arbeitsmarktchanchen.“ Während die antideutschen und volksfeindlichen Politiker weiterhin davon reden, dass überwiegend gut ausgebildete Fachkräfte nach Deutschland kommen sollen, ist die Realität eine andere. Mit der Einwanderung der vielen Analphabeten geht es in Deutschland mit dem Bildungsniveau immer weiter bergab. Auch die deutschen Schüler leiden darunter, weil sie nicht mehr ausreichend gefördert werden können, wenn die Hälfte der Klasse aus Migranten besteht, die kaum Deutsch sprechen. Vielen der kulturfremden Ausländer dürfte es sowieso egal sein, ob sie überhaupt einen Schul- oder Berufsabschluss erreichen, denn wenn das Bürgergeld nicht ausreicht, besorgt man sich oftmals zusätzliches Geld durch kriminelle Machenschaften. So wie beispielsweise einige jugendliche Mitglieder des Remmo-Clans, die 2019 in Dresden ins Grüne Gewölbe eingebrochen sind und zahlreiche Schmuckstücke erbeuteten.

Die Partei Der III. Weg hat ein Programm zur Ausländerrückführung ausgearbeitet. Dies sieht unter anderem vor, dass alle kriminellen und erwerbslosen Ausländer aus Deutschland abgeschoben werden, dies gilt auch für bereits eingebürgerte Migranten, ihnen ist die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen. Somit wären die deutschen Sozialkassen schon um einiges mehr entlastet. Gegen den massiven Stellenabbau könnte man vorgehen, indem man die irrsinnige Klimapolitik der Herrschenden beendet und wieder auf die günstige Atomkraft zurückgreifen würde. In vielen Ländern wird nach wie vor darauf gesetzt und es werden moderne und sicherere Atomkraftwerke gebaut, die außerdem kaum noch Atommüll verursachen. Auch Der III. Weg befürwortet diese Art der Energiegewinnung, damit die Unternehmen in Deutschland wieder wettbewerbsfähig produzieren können. In Punkt 2 unseres Programms plädiert unsere Partei und Bewegung zudem für die Raumgebundene Volkswirtschaft als Gegenmodell zum globalen Kapitalismus mit seinem Zins- und Zinseszinssystem, das die Schuld daran trägt, dass Kapital und Menschen für das Dogma des ewigen Wachstums entwurzelt werden und zu den typischen Krisen in nationalen Volkswirtschaften führt, die sich in Standortverlagerung und Arbeitslosigkeit niederschlagen.

 

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