Jugend ohne Schuld – Nein zu politischer Indoktrination in Schulen!

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Der Landesschülerrat Sachsen-Anhalt fordert, dass künftig alle Jugendlichen verpflichtend eine Gedenkstätte des Nationalsozialismus besuchen sollen. Begründet wird das mit einem angeblichen Anstieg „rechtsextremer Einstellungen“ unter jungen Menschen. Doch die Frage ist: Fördert Zwang wirklich Aufklärung oder bildet das nur ein weiteres Stück politischer Bevormundung?

Wann ist Schluss mit dem antideutschen Schuldkult und antifaschistischen Opfermythos? Politische Bildung darf keine Gesinnungsschulung sein. Schulen sollten Orte des freien Denkens sein. Keine Räume, in denen die politische Ideologie des herrschenden Systems als die einzig richtige gilt. Die selbsterklärten Demokraten reden davon, dass unser Land junge Menschen, die kritisch hinterfragen, selbstständig denken und unterschiedliche Perspektiven verstehen können, braucht.

Und was machen genau diese selbsternannten Hüter der Demokratie? Sie treten die Ehre unseres Volkes durch die einseitige Vermittlung eines von den antideutschen Siegermächten geschaffenen Geschichtsbildes mit Füßen! Wenn politische Bildung zur „Haltungsbildung“ wird, entsteht ein Klima, in dem Zweifel unerwünscht sind und alternative Meinungen schnell verdächtig wirken.

Die sogenannte Erinnerungskultur verkommt zunehmend in diesem System und wird als moralische Waffe gegen volkstreue Andersdenkende etabliert. Geschichte wird dann nicht mehr erklärt, sondern instrumentalisiert, um politische Gegner des Systems zu diskreditieren und den seit 1945 vorherrschenden Status quo zu festigen.

Das ist keine Bildung, sondern Erziehung zur Anpassung, Unterwerfung und einseitige Geschichtsschreibung. Unsere Jugend trägt keine irgendwie konstruierte Schuld an der Vergangenheit. Sie ist die Zukunft dieses Landes – kreativ, kritisch, frei. Sie verdient Vertrauen statt Misstrauen und Dialog statt Belehrung.

Gedenken darf kein Zwang sein, sondern sollte aus eigenem Interesse entstehen. Nur so bleibt Erinnerung lebendig und glaubwürdig. Unsere Partei Der III. Weg geht hier schon heute klare Schritte und steht für echte Meinungsfreiheit und volkstreues Geschichtsbewusstsein ohne Schuldneurosen.

Denn: Wer Freiheit im Denken lernen soll, darf nicht in vorgesetzten politischen Pflichtübungen ersticken!

 

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