Sachsen-Anhalt: Deswegen ist die AfD keine Alternative

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Der Ex-Generalsekretär der AfD Sachsen-Anhalt, Jan-Wenzel Schmidt, hat in einer internen E-Mail massive Vorwürfe gegen den Landesvorstand der Partei gerichtet. Er prangert unter anderem an, dass Privatreisen über Steuermittel als parlamentarische Tätigkeiten abgerechnet wurden, dass Fahrtkostenabrechnungen unsauber sind und dass Vetternwirtschaft und parteischädigendes Verhalten zum Alltag der Führung geworden seien; bis hin zu der Aussage, manche Akteure gehörten „auf die Anklagebank und nicht auf die Regierungsbank“.

Diese interne Eskalation zeigt vor allem eins: Die AfD schafft es nicht einmal, ihre eigenen Reihen integer zu halten. Während sie nach außen ständig moralische Überlegenheit und „Sauberkeit“ gegen das politische Establishment predigt, zerlegt sich die Partei gerade selbst wegen genau der Vorwürfe, die sie anderen Parteien oft vorwirft: Vetternwirtschaft, dubiose Abrechnungen und persönlicher Machtkampf.

Gegen Schmidt werden parallel ebenfalls Vorwürfe erhoben und Teile des Vorstands prüfen ein Parteiausschlussverfahren gegen ihn.

Das ist symptomatisch für die AfD. Der Skandal unterstreicht nun, wie brüchig die ganze Struktur der Partei in Sachsen-Anhalt geworden ist und dass es eher um persönliche Machtinteressen, als um seriöse Politik geht. Aus diesem Grund passt die Partei auch nahtlos in dieses morsche System.

Wir als Partei Der III. Weg hingegen stehen für eine revolutionäre Neuordnung aller bestehenden Verhältnisse. Unsere Alternative heißt Revolution!

 

Fürs Vaterland? – Bereit!
Fürs Volk? – Bereit!
Für die Heimat? – Bereit!

 

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