Am vergangenen Sonnabend waren nationalrevolutionäre Aktivisten unserer Partei & Bewegung Der III. Weg anlässlich der Ernährungs- und Agrarwirtschaftsmesse „Grüne Woche“ am Messegelände in West-Berlin aktiv. Bereits zum 100. Mal kommen hier Aussteller, Vertreter deutscher Bauern und der Ernährungsindustrie zusammen. Im Jahr 2025 waren das allein 1.500 Aussteller und rund 800 Essensstände. Mit ca. 310.000 Besuchern zeigt sich ein gewisses Interesse der Bevölkerung. Unsere Aktivisten nutzten das große Menschenaufkommen, um unsere Ansichten und Ziele zu ökologischen Themen aus nationalrevolutionärer Sicht darzulegen. Siehe hierzu unsere nationalrevolutionäre Schrift „Nationalismus & Ökologie“
Mehrere Gruppen positionierten sich rund ums Gelände und konnten tausende Infoschriften verteilen. Neben vielen guten Gesprächen zeigten sich auch etliche Besucher überrascht über das gezeigte Engagement von nationalistischer Seite. Es liegt letztlich aber in der Natur der Sache, sich als Anhänger einer lebensbejahenden Weltanschauung für die besten Vorraussetzungen für Volk, Umwelt und Natur einzusetzen. Damit wir eine lebenswerte Zukunft erfahren dürfen, sind wir angehalten, mit der Natur und nicht gegen sie zu leben. Eine gesunde Lebensweise und Ernährung ist die Grundlage im Kampf gegen zahlreiche westliche Zivilisationskrankheiten, denen jedes Jahr Millionen Menschen zum Opfer fallen. Massentierhaltung, die Produktion von Billigfleisch und die ausschließlich gewinnorientierte Ausbeutung fruchtbarer Böden sind, zum Wohl unseres Volkes, zu bekämpfen. Allein in Deutschland gehen jedes Jahr 1,4 bis 3,2 Tonnen fruchtbarer Boden pro Hektar unwiederbringlich verloren. Verschärft wird das Ganze durch Bodenverdichtung und einseitige Fruchtfolgen, die Bodenerosion lässt so immer größere Flächen unbrauchbar werden. Hier muss schnell gehandelt werden und vor allem nachhaltig, um unsere Zukunft im eigenen Land zu sichern.
Unsere Alternative heißt Revolution!














