
Irritierender Anblick: Polnische Fahnen auf Oderbrücke
Die Oder ist deutsch wie Rhein, Main und Mosel. Das weiß in Deutschland jedes Kind. Völlig irritiert dürften daher derzeit die Bürger Frankfurts sein. Denn mitten auf der Oderbrücke, die den deutsch verwalteten Teil Frankfurts mit der aktuell unter polnischer Fremdverwaltung stehenden Dammvorstadt verbindet, wehen aktuell polnische Fahnen. Hinter der Aktion steckt die Gruppe „Bewegung zur Verteidigung der Grenzen“ von Robert Bakiewicz. Der erklärte hierzu gegenüber der Deutschen Presseagentur: „Wir wollen damit zeigen, dass wir nicht mit der massenhaften Migration einverstanden sind und auch nicht mit der deutschen Politik, die polnischen Westgebiete wieder zu germanisieren.“
Unter der „Germanisierung polnischer Westgebiete“ kann man wohl verstehen, dass die BRD dem Anliegen polnischer Chauvinisten zur Annektierung weiterer deutscher Gebiete bislang nicht nachgibt. Um die Dreistigkeit dieser völlig weltfremden Behauptung einordnen zu können, muss man sich der Geschichte Ostdeutschlands und von Frankfurt an der Oder bewusst werden. Schon seit der deutschen Ostkolonisation und der Urbarmachung des Bodens östlich der Elbe ist dieses alte Kulturland deutsch. Doch als im Winter 1944 die Rote Armee vorrückte, eroberte sie auch Frankfurt an der Oder. In dem östlich gelegenen Stadtteil Dammvorstadt errichtete sie ein SMAD-Lager, in dem polnische Antikommunisten und Angehörige der Wlassow-Armee interniert wurden. Bis zum 16. Juni 1945 wurden alle Deutschen aus der Dammvorstadt vertrieben und um Haus und Hof gebracht.
Auch die polnische Auslegung des Kampfes gegen Massenmigration muss kritisch beleuchtet werden. So geht es hierbei nicht darum, Europa als solches vor Massenmigration zu schützen. Es geht darum, Afrikanern und Arabern, die von Belarus aus eingeschleust werden, den Durchgang nach Deutschland zu ermöglichen. Hintergrund sind deutsche Grenzkontrollen, die seit 2023 an der Oder durchgeführt werden. Polen fürchtet, dass die Immigranten, die an der polnischen Ostgrenze nicht abgewehrt wurden, nun in den ostdeutschen Gebieten unter polnischer Verwaltung verbleiben und macht Deutschland dafür verantwortlich, dass es diese Invasoren nicht noch zusätzlich aufnehmen will. In der Vergangenheit hat Polen bereits mit der Stationierung von Soldaten an der Oder gedroht.
Die BRD-Behörden scheitern unterdessen an der Entfernung der Fahnen-Provokation. So streitet das Rathaus von Frankfurt an der Oder mit dem brandenburgischen Landesbetrieb für Straßenwesen. Zwischen den Institutionen herrscht Unklarheit darüber, wer eigentlich für die Entfernung der Fahnen zuständig sei. Aus dem Frankfurter Rathaus war lediglich zu vernehmen, dass man die Vorgänge auf der Oderbrücke „sehr genau beobachte“.
Der III. Weg spricht sich in Punkt 10 seines Programms für die friedliche Wiedervereinigung Gesamtdeutschlands aus. Deutschland ist größer als die BRD und die Besetzung der deutschen Ostgebiete ist völkerrechtswidrig. Das Hissen polnischer Fahnen auf der Oderbrücke erinnert uns einmal mehr an das Unrecht, das dem deutschen Volk angetan wurde und an unsere Pflicht, Deutschland wieder zu wahrer Größe zu führen. In der Migrationsfrage ist klar, dass eine Lösung nicht durch Grenzen innerhalb Europas erreicht werden kann. Europa ist die Heimat seiner indigenen Völker und muss das auch bleiben. Es ist daher eine gesamteuropäische Aufgabe, unseren Kontinent vor Massenmigration zu schützen. Dieser Schutz muss an den Außengrenzen zwischen Spitzbergen und Sizilien und zwischen Gibraltar und Charkiw erfolgen.
Werde auch Du aktiv für Dein Heimatland und hilf mit, dass wir Deutschland einst wiedervereinen und die Raumfremden aus Europa in ihre Ursprungsländer zurückführen! Nimm Kontakt auf und werde Teil unserer Bewegung!














Guten Tag, als Slowake, insbesondere aber als Anhänger der weißen Nationalisten, bin ich traurig, wenn ich sehe, wie weiße Brüder untereinander streiten oder sich gar prügeln. Können Sie mir erklären, welchen Sinn diese brüderlichen Provokationen haben?