Prügelattacke im Krankenhaus: Ausländer schlagen auf Patienten ein

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Am späten Sonntagabend, dem 18. Januar, ist es in einer Klinik zu einem gewaltsamen Übergriff auf einen 26-jährigen Patienten gekommen. Ein Passdeutscher und zwei Palästinenser im Alter von 21, 28 und 31 Jahren sollen den Mann, der sich zu diesem Zeitpunkt in stationärer Behandlung befand, in seinem Krankenzimmer aufgesucht und dort gemeinschaftlich attackiert haben. Nach Angaben der Ermittler wurde das Opfer geschlagen und getreten.

Im Verlauf des Angriffs nahmen die mutmaßlichen Täter dem Patienten außerdem dessen Mobiltelefon ab. Der Mann zog sich dabei Verletzungen zu.

 

Festnahmen nach der Tat

Unmittelbar nach dem Vorfall entfernten sich die Verdächtigen vom Tatort. Umfangreiche polizeiliche Maßnahmen führten jedoch noch in derselben Nacht zur vorläufigen Festnahme der drei Männer in einer Wohnung in Pfullendorf. Auch ein 19-Jähriger, der die Gruppe nach bisherigen Erkenntnissen mit dem Auto zur Klinik gebracht hatte, geriet vorübergehend in Polizeigewahrsam.

 

Waffen sichergestellt

Während der weiteren polizeilichen Maßnahmen zeigte sich insbesondere der 21-Jährige aggressiv gegenüber den Einsatzkräften, leistete Widerstand und soll diese beleidigt und bedroht haben. Bei Durchsuchungen entdeckten die Beamten neben weiterem Beweismaterial auch verschiedene Waffen, darunter Hiebwaffen sowie eine Armbrust.

 

Untersuchungshaft angeordnet

Die Staatsanwaltschaft Hechingen beantragte Untersuchungshaft für die drei Hauptverdächtigen. Eine Haftrichterin entsprach dem Antrag am Dienstag und ordnete die Inhaftierung an. Grundlage hierfür ist unter anderem der dringende Verdacht des Raubdelikts in Verbindung mit gefährlicher Körperverletzung.

Seitdem befinden sich der 21-Jährige sowie seine beiden mutmaßlichen Komplizen palästinensischer Herkunft in unterschiedlichen Justizvollzugsanstalten. Der 19-Jährige blieb hingegen auf freiem Fuß.

 

Hintergründe noch unklar

Die Polizei ermittelt weiterhin zu den Motiven und Umständen der Tat.

 

Kriminelle Ausländer raus

Unsere nationalrevolutionäre Bewegung Der III. Weg steht für ein sofortiges Ende der Massenzuwanderung nach Deutschland. Der Verausländerung unserer Heimat ist Einhalt zu gebieten. Deutschland muss wieder zu dem Land werden, das es einst gewesen ist: Das Land der Deutschen.

Kriminelle Ausländer sind nach der Verbüßung etwaiger Strafen unverzüglich in ihre Herkunftsländer auszuweisen und mit einem dauerhaften Einreiseverbot zu belegen.

Der III. Weg hat ein umfassendes Remigrationsprogramm entwickelt, das eine stufenweise Rückführung von Ausländern in deren Heimat vorsieht. Mittels dieses Programms kann der multikulturelle Alptraum beendet werden, der unser Volk samt seiner Kultur und Lebensart in den Abgrund führt.

1 Kommentar

  • Danke für Eure Berichterstattung. Erwähnenswert ist, es waren wieder Moslems. Wir lesen und erfahren praktisch nie von Migrantengewalt durch Buddisten, Juden, Atheisten, Hindus. wenn wir etwas über Gewalt lesen dann ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Vertreter der islamischen Ideologie.

    Stefan Otto 29.01.2026
  • Absolut klar das wieder so eine scheiße passiert! Abschieben jetzt!! So gehts nicht weiter bei solchen Gesindel!!

    Herrman Müller 26.01.2026