Der Terrorprozess gegen einen 28-jährigen Syrer und IS-Anhänger in München zeigt vor allem ein Sicherheitsproblem: Der Staat greift erst ein, wenn Anschlagspläne schon weit gediehen sind. Gefährder werden im Inland überwacht, Wohnungen durchsucht, Prozesse geführt. Doch die entscheidende Frage bleibt, warum solche ideologisch radikalisierten Elemente überhaupt ins Land gelangen können. Der Kampf gegen „Ungläubige“ und „den Westen“ soll zu den Überzeugungen des volksfremden Migranten gehört haben.
Die Generalstaatsanwaltschaft legt dem islamistisch radikalisierten Syrer zur Last, einen Terroranschlag mit möglichst vielen Todesopfern in Bayern geplant und bereits vorbereitet zu haben. Bis zu seiner Festnahme im Dezember 2024 verbrachte er seinen Aufenthalt in der BRD in einer Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Schweinfurt. Es konnten bei einer Hausdurchsuchung zahlreiche Materialien beschlagnahmt werden, die zum Bau von Spreng- und Brandsätzen dienen, zudem wurde eine technische Anleitung zum Bau der Bomben auf seinem Telefon sichergestellt. Außerdem sehen es die Ermittler als erwiesen an, dass er sich bei der Vorbereitung seiner Taten schon in einem fortgeschrittenen Stadium befand. Neben zahlreichen Zündköpfen von Streichhölzern wurden auch mehrere Liter Brenngel sowie Anleitungen zum Bau der Sprengstoffe ANFO und TATP gefunden.
Es ist nach Ansicht der Fahnder davon auszugehen, dass der ausländische Terrorist seinen Anschlag an einem Ort mit möglichst vielen Menschen, etwa einer Discothek oder größeren Veranstaltung plante. Der Angeklagte hat durch seinen Verteidiger mittlerweile ein Geständnis verlesen lassen. Durch das Geständnis und seine vorgespielte Reue – angeblich wäre er in Untersuchungshaft auch zum Christentum konvertiert – drohen ihm nun nur noch lächerliche zwei bis drei Jahre Haft in einem BRD-Knast. Für einen volksfremden Terroristen, der ein Massaker auf Deutsche plante!
Dieser Prozess zeigt einmal mehr, wie ausländische Kriminelle die deutsche Justiz zum Narren halten können. Selbst für die Vorbereitung der schlimmsten Straftaten winken ihnen nur lächerliche Strafen und keinerlei Aussicht darauf, nach Verbüßung ihrer Haft in ihre Herkunftsländer abgeschoben zu werden. Und natürlich wird auch dieser Vorfall die BRD-Herrschenden nicht zu einem Umdenken in ihrer Einwanderungspolitik bewegen. Dabei ist Grenzschutz kein Randthema, sondern Teil der inneren Sicherheit. Wer einreist, muss eindeutig identifiziert und überprüft werden können. Fehlende Dokumente, unklare Biographien oder extremistische Kontakte dürfen nicht erst Jahre später auffallen. Deshalb stehen konsequente Abschiebungen und eine organisierte Remigration durch unser Ausländerrückführungsprogramm für unsere nationalrevolutionäre Partei Der III. Weg an erster Stelle, um dem Fremdenproblem Herr werden zu können. Es muss bereits vorbeugend verhindert werden, dass raumfremde Landnehmer aus orientalischen Ländern und damit potentielle Extremisten in unser Land gelangen können.
Es geht nicht um Abschottung, sondern um Kontrolle: klare Verfahren, konsequente Prüfungen und das Stoppen von illegalen oder kriminellen Ausländern, bevor sie hier Strukturen aufbauen oder Anschläge planen können.
Das System wird Dich nicht schützen! Erkämpfe deshalb mit uns eine Zukunft in einem freien, souveränen Deutschland, das wieder Heimat aller Deutschen ist! Unsere Alternative heißt Revolution!













