Von wegen schnelle Heimkehr: Wadepuhl will alle integrierten Syrer einbürgern

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Der Austausch des eigenen Volkes steht offensichtlich ganz oben auf der Agenda der antideutschen Bundesregierung. Während früher für Ausländer nach acht Jahren die Möglichkeit auf eine Einbürgerung bestand und sie dafür auch ihre bisherige Staatsbürgerschaft aufgeben mussten, haben sie jetzt bereits nach fünf oder sogar drei Jahren die Chance auf einen deutschen Pass. Außerdem müssen sie inzwischen auch ihre bisherige Staatsbürgerschaft dafür nicht mehr aufgeben. Während des Besuchs des syrischen Übergangspräsidenten und Ex-Terroristen Ahmed al-Scharaa in Berlin hatte der volksfeindliche Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) noch großspurig erklärt, dass 80 Prozent der in Deutschland lebenden Syrer innerhalb der nächsten drei Jahre in ihre Heimat zurückkehren sollten. Nur einen Tag später musste er allerdings wieder zurückzurudern und nahm die 80-Prozent-Aussage zurück. Angeblich hatte al-Scharaa diese Zahl genannt und Merz hatte diese übernommen; der syrische Übergangspräsident bestritt diese Aussage allerdings. Dabei hätte Merz eigentlich klar sein müssen, dass laut der aktuell geltenden BRD-Gesetzgebung eine so große Anzahl von Rückführungen gar nicht möglich wäre.

Der syrische Außenminister Assad al-Schaibani bezeichnete die in Deutschland lebenden Syrer sogar als „strategisches nationales Gut“. Gemeint ist damit, dass die syrische Regierung ihre hier lebenden Landsleute als Druckmittel einsetzen kann, um so Millionen für den Wiederaufbau ihres Landes von Deutschland zu erpressen. Bereits 200 Millionen Euro Steuergeld hat die Bundesregierung alleine nur dieses Jahr Syrien versprochen. Und auch der volksfeindliche Außenminister Johann Wadepuhl (CDU) hatte sich kürzlich über die hier eingewanderten syrischen Asylforderer geäußert. Er behauptete, dass die Bundesregierung weiterhin auf Rückkehrperspektiven für die Syrer setzt und das Ziel sei, „einer signifikanten Zahl der Kriegsflüchtlinge eine Rückkehr in ihre Heimat zu ermöglichen.“ Doch allzu ernst ist es ihm und der Bundesregierung offensichtlich nicht mit der Rückkehr der raumfremden Migranten, denn Wadepuhl spricht sich auch für den Verbleib aller „integrierten“ Syrer aus. Ihnen stellt er den Erwerb der deutschen Staatsbürgerschaft in Aussicht. „Diejenigen, die sich integrieren, Arbeit aufnehmen, die deutsche Sprache lernen und zu unserem Gemeinwesen beitragen“, könnten laut Wadephul bleiben.

Aktuell wird sich wahrscheinlich sowieso keiner der 1,2 Millionen eingewanderten Syrer Sorgen machen müssen, dass sie in ihre Heimat abgeschoben werden könnten, denn Wadepuhl verweist darauf, dass eine Rückkehr mit der Entwicklung in Syrien verknüpft ist. Je schneller das Land mit Hilfe des deutschen Steuergeldes wieder aufgebaut wird, umso eher könnten die Migranten demnach in ihre Heimat zurückkehren – könnte man zumindest meinen – doch der Außenminister hat natürlich vorgeschobene Bedenken, was die Sicherheit in Syrien angeht. Angeblich sei der syrische Staat nach wie vor nicht in der Lage, überall für Sicherheit zu sorgen. Dabei ist ja selbst die BRD unter der Herrschaft der Systemparteien schon längst nicht mehr dazu fähig, die einheimische deutsche Bevölkerung vor den vielen importierten, kriminellen Invasoren zu schützen. Immer wieder sind es nämlich auch Syrer, die hier durch schwerste Verbrechen auffallen. Von den 1,2 Millionen eingewanderten Syrern wurden bereits 300.000 eingebürgert, und je länger sich der Wiederaufbau Syriens hinzieht, desto mehr dieser raumfremden Migranten dürften die Chance auf eine Einbürgerung und auf einen dauerhaften Verbleib in der BRD nutzen. Für die volksverräterische Bundesregierung geht der Plan also auf.

Die Partei DER III. WEG lehnt es klar und deutlich ab, dass Syrer oder andere raumfremde Migranten eingebürgert werden. Deshalb setzen wir Nationalrevolutionäre uns auch für die Rückführung aller 1,2 Millionen Syrer ein. Der Krieg ist dort vorbei und es gibt nun erst Recht keinen Grund mehr, dass die Asylforderer bei uns bleiben, welche die instabilen gesellschaftlichen Verhältnisse des Nahen Ostens in unsere Heimat importieren. Wir haben dazu ein Programm zur Ausländerrückführung erarbeitet, in dem Sofortmaßnahmen und mittelfristige sowie langfristige Maßnahmen für den Umgang mit den eingewanderten Volksfremden ausführlich erklärt werden. Unter anderem sieht dieses Programm vor, dass alle kriminellen und erwerbslosen Ausländer sofort abgeschoben werden müssen; dies gilt auch für bereits eingebürgerte Migranten, diesen ist die deutsche Staatsbürgerschaft wieder zu entziehen. Unser Ziel ist es, das Asylgrundrecht in der BRD abzuschaffen, damit alle Syrer und alle sonstigen raumfremden Immigranten, inklusive der bereits eingebürgerten, wieder in ihre jeweiligen Heimatländer zurückgeführt werden können.

Wenn auch Du genug von der volksfeindlichen Politik der Bundesregierung und der damit verbundenen Überfremdung unserer Heimat hast, dann schließ‘ Dich uns an und kämpfe mit uns gemeinsam dafür, dass wir uns eines Tages unser Land zurückholen!

 

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t.me/DerDritteWeg

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