
Drogenabhängig gemacht und zur Prostitution gezwungen, jüngstes Opfer 13 Jahre alt
Der Bereich um den Hauptbahnhof der Lebkuchenstadt gilt schon lange als Multikulti-Kriminalitätsschwerpunkt. Die Teillegalisierung von Cannabis hat die Lage – entgegen linksgrüner Träumereien – noch massiv verstärkt, so die einhellige Meinung der Polizei, die in dem Bereich ihre Präsenz massiv ausbaut und mehrere Ermittlungskommissionen gegründet hat. Für einige minderjährige Mädchen war dies wohl die letzte Rettung, denn wo genauer hingeschaut wird, fällt auch mehr auf. So kamen die Ermittler mehreren Männern aus Syrien, Pakistan und Nordafrika auf die Schliche, die gezielt Kontakt zu jungen Mädchen suchen, diese mit Schmuck und Kosmetik locken, dann unter harte Drogen wie Crystal Meth setzen und das durch die Sucht entstandene Abhängigkeitsverhältnis ausnutzen und zur Prostitution zwingen. Die Mädchen stammen zumeist aus prekären Familienverhältnissen rund um den Hauptbahnhof und der Südstadt. Das jüngste Opfer, das von den Ausländern erst drogenabhängig gemacht und dann zum Anschaffen gezwungen wurde, soll gerade erst 13 Jahre alt sein.
Täter sind Einwanderer aus Syrien, Pakistan und Nordafrika
Bislang haben die Ermittler etwa 10 Tatverdächtige ermittelt. Eine geordnete Gruppenstruktur ist bislang nicht erkennbar aber die Täter stehen wohl untereinander in Kontakt. Ein 23-jähriger ist bereits in Untersuchungshaft, zwei weitere sind untergetaucht. Die Täter haben ihre Opfer vor allem am Nelson-Mandela-Platz und im Celtispark angesprochen. An letzterem befindet sich auch die Nürnberger SPD-Zentrale, die natürlich auch weiterhin die Augen vor den massiven Problemen direkt vor ihrem protzigen Büro verschließt.
Auch die Tintenritter der Nürnberger Nachrichten entblöden sich nicht, in ihrem Presseartikel zu dem skandalösen Fall kein einziges Mal die Herkunft der Täter zu erwähnen. Es ist nur von „Männern“ die Rede. Zu schmerzlich wäre es, einzugestehen, dass auch dieses Problem ein importiertes ist, das es mit einer anderen Einwanderungspolitik nicht geben würde. Doch die bestehenden Probleme müssen neben der konsequenten Strafverfolgung und Ahndung der Taten mit einer gezielten Ausländerrückführung angegangen werden, wie sie unsere Partei fordert.
Unser Programm zur Ausländerrückführung
Unserer Ansicht nach ist das Problem auch ein Teil des Migrationsproblems. Die zentralen Punkte sind in unserem Programm zur Ausländerrückführung festgelegt. Besonders hervorzuheben sind hierbei:
- Alle Asylanten werden zentral in bewachten Einrichtungen mit beschränktem Ausgang untergebracht.
- Abschaffung des Asylgrundrechts in der BRD.
- Alle Vorbestraften (ab einer Strafe von 90 Tagessätzen) werden umgehend in ihre Herkunftsländer abgeschoben.
- Die Anforderungen für den Erwerb der Staatsbürgerschaft werden auf 15 Jahre ununterbrochenen Aufenthalts in der BRD ohne Vorstrafen und langfristigem Bezug von Sozialleistungen erhöht. Das Niveau des Einbürgerungstests wird angehoben und es benötigt ein Sprachniveau von mindestens C1.
- Alle erwerbslosen Ausländer (länger als 3 Monate erwerbslos) werden umgehend in ihre Herkunftsländer abgeschoben [Verfahrensweise wie bei ausreisepflichtigen Ausländern].
- Reform des Staatsbürgerschaftsrechts, Entziehung der Staatsbürgerschaft, wenn diese erschlichen wurde. Eine „Doppel-Staatsbürgerschaft“ wird es nicht geben.
[1] Der sogenannte Rotherham-Skandal bezeichnet einen massiven Fall organisierter sexueller Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen durch Einwanderer in der englischen Stadt Rotherham. Zwischen den späten 1990er- und frühen 2010er-Jahren wurden dort laut einem unabhängigen Bericht mindestens 1.400 Minderjährige — überwiegend Mädchen — von Tätergruppen missbraucht, manipuliert und teils gewaltsam kontrolliert. Der 2014 veröffentlichte „Jay Report“ kritisierte Polizei, Jugendämter und lokale Behörden scharf, weil Warnungen über Jahre ignoriert oder verharmlost worden seien. Besonders kontrovers war der Vorwurf, Verantwortliche hätten aus Angst vor Rassismusvorwürfen teilweise gezögert, offen über die pakistanische Herkunft vieler Täter zu sprechen. Nicht nur in England gibt es dutzende dieser und ähnlicher Fälle. Es zeigt sich hier eine gewissen Symptomatik.














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