
Mordversuch auf offener Straße!
Es sind Bilder wie aus dem Islamischen Kalifat! Ein Schwarzafrikaner kniet über einem blutüberströmten Opfer, reckt ein Messer in die Höhe, um zu töten. Der Täter versucht dem wehrlosen Mann die Kehle durchzuschneiden. Doch die Szenen, die sich am Abend des 8. Juni abspielten, stammen nicht aus Mossul und nicht aus Ar-Raqqa. Sie ereigneten sich mitten in Belfast, der Hauptstadt von Nordirland. Bei dem Täter soll es sich um einen 30-jährigen sudanesischen Asylforderer handeln, dem zuvor ein Aufenthaltsrecht im Vereinigten Königreich Großbritannien gewährt worden war. Das Opfer des Mörderimmigranten ist der 44-jährige Brite Stephen Ogilvie. Er erlitt Verletzungen im Gesichts-, Augen-, Hals- und Rückenbereich. In der Folge der Tat verlor Ogilvie ein Auge. Doch es hätte noch schlimmer kommen können für Ogilvie: drei mutige Männer retteten ihm das Leben, indem sie den bewaffneten Ausländer furchtlos attackierten.
Es ist der zweite Messerangriff in kurzer Zeit, der Großbritannien in Aufruhr versetzte. Erst kürzlich sorgte der Prozess gegen einen 23-jährigen Sikh für große Proteste. Der indischstämmige Täter hatte den 18-jährigen Studenten Henry Nowak mit einem Ritualmesser erstochen. Nowak verblutete, von der britischen Polizei in Ketten gelegt, mit den Worten „I can`t breathe“.
In der Folge kam es zu massiven Protesten in Belfast. Die Menschen in Nordirland haben alltägliche Gewalt noch in schlechter Erinnerung. Über Jahrzehnte hinweg kam es hier zu einem Bürgerkrieg zwischen katholischen, nationalistischen Iren und protestantischen Nordiren, die loyal zur britischen Monarchie stehen. Es hat viel Zeit gebraucht, um einen brüchigen Frieden auf der irischen Insel herzustellen. Die Menschen, die sich so lange nach Frieden gesehnt haben, werden nun mit brutaler Gewalt durch importierte raumfremde Ausländer konfrontiert.
Die Antwort auf die Gewalt ist wiederum Gewalt. Mehrere Nächte in Folge gingen überwiegend junge Nordiren dazu über, Autos, Busse und Geschäfte anzuzünden. Barrikaden wurden errichtet. Infolge der Krawalle kam es zu massiven Auseinandersetzungen mit der Polizei. Großaufgebote der Einsatzkräfte waren damit beschäftigt, den Protest niederzuschlagen. In zahlreichen britischen Städten kam es zu Demonstrationen gegen die Ausländergewalt und die Politiker, die für diese eine nicht unerhebliche Mitschuld tragen. Die Herrschenden um den sozialdemokratischen Premierminister Keir Starmer versuchten, das Aufsehen um den Fall klein zu halten und eine Verbreitung der schockierenden Bilder zu verhindern. Die Bürger sollten doch bitte „Ruhe“ bewahren. Doch die Herrschenden in Westeuropa können die brutale Wahrheit nicht mehr länger unterdrücken. Schon längst spielt sich auf dem Boden unserer Heimatländer ein ethnischer Krieg zwischen alteingesessenen Euopäern und importierten Immigranten aus dem kulturfremden afroasiatischen Raum ab! Fast regelmäßig kommt es mittlerweile zu brutalen Gewalttaten von raumfremden Nichtweißen gegen weiße Europäer.
Es braucht eine weiße Revolution!
In Nordirland jedoch ist es mit der „Ruhe“ vorbei. Großbritannien hat offensichtlich genügend Probleme und braucht keine Regierung, die sich einen Dreck um die Probleme der Einheimischen kümmert, aber dafür sehr besorgt um das Wohlergehen fremdländischer Messermänner ist. Es ist absolut nachvollziehbar, dass die Wut irgendwann eskaliert, wenn stetig neue Gewalttaten gegen die autochthone Bevölkerung bekannt werden, aber nie etwas getan wird, um die eigenen Landsleute vor den importierten Kriminellen zu schützen. Gleichwohl sind die Krawalle von Belfast auch ein Ausdruck von Ohnmacht, denn sie verändern die Verhältnisse im Lande nicht.
Der Fisch stinkt, wie praktisch überall in Europa, vom Kopfe her. Solange an den Schaltzentralen der Macht die falschen Gestalten sitzen, ändert sich nichts. Es ist ein beschwerlicher Weg und er führt nicht über sich als „patriotisch“ gebende Populisten, die dem Volke nach dem Maul reden, aber am falschen System nichts ändern wollen. Die Krawalle werden über kurz oder lang abflauen und Nordirland wird zur Normalität übergehen. Was das Land jetzt wirklich braucht, ist eine revolutionäre Bewegung, die mit Herz und Verstand, mit Ausdauer und einem festen weltanschaulichen Fundament an einem Umsturz der Verhältnisse arbeitet.
Eine Situation, wie wir sie überall in Europa kennen. Egal ob in Großbritannien, in Frankreich, Spanien, Schweden, Italien oder Deutschland: Überall herrschen volksfeindliche Eliten, überall halten rechtspopulistische Scheinalternativen die wahre Opposition klein. Progressive und revolutionäre nationalistische Kreise müssen sich daher zusammenschließen, um das bessere Europa von morgen jetzt schon vorzubereiten. Gemeinsam können wir unseren Kontinent retten! Nur eine millionenfache Rückführung der Volks- und Kulturfremden, wie sie unsere Partei und Bewegung mit ihrem Ausländerrückführungsprogramm bereits vorgezeichnet hat, wird weiteres Blutvergießen in Europa durch importierte Landnehmer verhindern können.
Werde auch Du aktiv und komme in die nationalrevolutionäre Bewegung!














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