Erst eine Woche ist vergangen, seit ein 22-jähriger Student in Trier von einem Afghanen erstochen wurde, da gibt es bereits den nächsten Fall. Eine 29-jährige Studentin wurde tot in ihrer Wohnung gefunden. Laut Polizei deuten ihre Verletzungen auf ein Tötungsdelikt hin.
Stadt im Schockzustand
Bürgermeister Wolfram Leibe (SPD) ist fassungslos über die Gewalt, „traurig und auch wütend“. Die Universität Trier äußerte sich bestürzt über die Vorfälle. Sie halten eine Gedenkveranstaltung in der Campus-Kapelle ab. Die letzte Gewalttat eines Afghanen an einem deutschen Studenten ist noch nicht lange her und schon muss man wieder um eine junge Deutsche trauern. Der Student war damals ein Zufallsopfer. Er wurde wahllos von dem Afghanen mit einem Küchenmesser angegriffen und verstarb kurze Zeit später im Krankenhaus. Der Täter war bereits seit 2015 in Deutschland und trotz abgelehnten Asylantrages bis heute hier. Die zuständigen Behörden begründeten das mit der Menschenrechtslage in Afghanistan. Das Leben eines deutschen Menschen haben sie mit dieser Entscheidung jedoch vernichtet.
Die regierenden Heuchler reden – wir wollen Taten!
Angesichts solcher Gewalttaten kommt die herrschende Politik nicht umhin zu reagieren, zumindest in Worten. Deshalb forderte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) bereits bei dem ersten Mord, dass ausländische Straftäter konsequent ausgewiesen werden. Immerhin gibt es allein 11.500 ausreisepflichtige Afghanen in Deutschland und bei den meisten davon ist die Abschiebung ausgesetzt worden. An der Überfremdung hat bisher keine der Systemparteien etwas geändert, auch nicht die, die sich nach jeder Gewalttat äußern, als wäre es völlig überraschend und neu, dass so etwas passiert.
Darum braucht es eine politische Umwälzung durch uns Nationalrevolutionäre. Wir von DER III. WEG fordern nicht nur seit unserer Gründung das Ende der Massenzuwanderung und Überfremdung, sondern sind auch gewillt, die Rückführung der Fremden umzusetzen! Dafür haben wir unser wegweisendes Ausländerrückführungsprogramm ausgearbeitet.
Unterstütze auch Du unsere Arbeit und hilf mit, unser Land zu retten. Noch ist es nicht zu spät!














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