Der III. Weg zu Gast bei den Nordischen Tagen 2026

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Die jährlich stattfindende Veranstaltung brachte Teilnehmer aus verschiedenen Teilen Skandinaviens sowie internationale Gäste zu einem Wochenende zusammen. Die Veranstaltung wurde von der Nordischen Widerstandsbewegung organisiert und umfasste Vorträge, gemeinsame sportliche Aktivitäten und geselliges Beisammensein.

Während die Mitglieder der Nordischen Widerstandsbewegung sich im ganzen Land im politischen Wahlkampf befinden, bot das Wochenende den Teilnehmern die Gelegenheit, sich auch zu anderen Zwecken als der politischen Agitation zu treffen – etwa zum Erfahrungsaustausch und zum Wiedersehen mit alten, sowie neuen Bekannten. Auch eine Delegation unserer nationalrevolutionären Partei & Bewegung Der III. Weg brachte sich aktiv beim internationalen Treffen ein.

Nachdem alle Teilnehmer eingetroffen waren, wurde die Veranstaltung mit einer Eröffnungszeremonie begonnen. Während dieser trugen Fahnenträger die nordischen Flaggen in den Saal und stellten sie auf der Bühne auf. Der Moderator begrüßte die Anwesenden und stellte das Tagesprogramm vor.
Anschließend hielt der Organisationsleiter Fredrik Vejdeland eine Eröffnungsrede. Darin betonte er unter anderem die Bedeutung des Zusammenhalts innerhalb der Organisation sowie der Zusammenarbeit mit gleichgesinnten Gruppen in Schweden und anderen Ländern. Außerdem begrüßte er Vertreter ausländischer Organisationen, darunter unsere Gruppe sowie den Iren Justin Barrett.

Nach der Begrüßung wurde der erste Redner des Tages vorgestellt: Justin Barrett, Leiter der irischen Organisation Clann Éireann. Er sprach unter anderem über seine Erfahrungen in der parlamentarischen Politik und erklärte, dass Kompromisse seiner Ansicht nach die Grundprinzipien einer Partei schrittweise aushöhlten. Er schilderte, dass er sein früheres politisches Umfeld verlassen habe, anstatt seine Überzeugungen aufzugeben.

Barrett betonte mehrfach, wie wichtig es sei, an seinen Grundsätzen festzuhalten. Außerdem sprach er über Pflicht, Verantwortung und Familie sowie darüber, etwas Dauerhaftes zu hinterlassen. Zum Abschluss ermutigte er die Zuhörer, Rückschläge auszuhalten und ihren Überzeugungen treu zu bleiben.

 

 

Nach dem Mittagessen wurden die Kinder angefeuert, die am Wettbewerb „Kind des Nordens des Jahres“ teilnahmen. Da ungewöhnlich viele sehr kleine Kinder dabei waren, lag der Schwerpunkt weniger auf dem Wettkampf, als darauf, dass alle Spaß hatten.

Eine der Disziplinen war Sackhüpfen, was sich besonders für die jüngsten Teilnehmer als Herausforderung erwies. Für ein drei- und ein vierjähriges Kind waren die Säcke deutlich zu groß. Die Helfer unterstützten sie deshalb bis zur Ziellinie.

Auch für die Erwachsenen stand ein körperlicher Wettkampf auf dem Programm. Der Wettbewerb war sorgfältig geplant und umfasste körperlich anspruchsvolle und abwechslungsreiche Disziplinen. Nach einer kurzen Aufwärmphase wurden die Teilnehmer in Vierermannschaften eingeteilt und die Regeln erklärt.

 

 

Innerhalb von fünf Minuten sollten die Gruppen möglichst viele Wiederholungen verschiedener Kraftübungen absolvieren. Dabei mussten stets zwei Wettkämpfer gleichzeitig trainieren; ein Wechsel war jederzeit möglich. Die punktbesten Mannschaften traten anschließend im Mannschaftsringen und schließlich im Tauziehen gegeneinander an. Danach bestritten die Mitglieder der Siegermannschaft weitere Ausscheidungswettkämpfe untereinander.

Die Konferenz wurde durch weitere Reden geprägt. Unser Aktivist sprach über die herausfordernden Prüfungen, die vor uns liegen und die uns europäische Nationalisten an diesem Tag zusammengeführt haben. Prüfungen, denen wir uns in der kommenden Zeit stellen müssen. In Westeuropa erleben wir eine nie dagewesene Verdrängung unserer Völker durch die liberalistische Ideologie in Form von hereingeholten, raumfremden Einwanderern. Die östlichen Grenzen unseres Abendlandes müssen gegen einen alten Feind, der aus den Weiten Asiens nach Europa eindringt, verteidigt werden. Weltweit führen die USA und ihr zionistischer Verbündeter Israel Krieg gegen die letzten freien Völker. Ausgang ungewiss. Deshalb bedarf es, wie in unserem Parteiprogramm unter Punkt 9 beschrieben, der Schaffung einer Europäischen Eidgenossenschaft (European Confederation), welche vom Willen und der Souveränität der europäischen Völker getragen wird. Diese beruht auf Grundlage der europäischen Kulturen sowie der gemeinsamen Geschichte. Mit der Raumnahme fremder Mächte in Europa muss Schluss sein! Eine gemeinsame europäische Außen-, Verteidigungs- und Geopolitik ist Garant für eine friedliche und antiimperialistische Ordnung auf unserem Kontinent.

 

 

Am Abend ging die Veranstaltung in ein geselliges Beisammensein über. Nach dem ereignisreichen Tag versammelten sich die Teilnehmer zum Abendessen. Serviert wurde in Zitrone und Paprika trocken marinierter Lachs mit französischem Kartoffelsalat und Dillmayonnaise. Nach dem Abräumen der Tische sorgte Henrik Pihlström für die musikalische Unterhaltung. Zu diesem Zeitpunkt gehörten bereits mehrere seiner Lieder zum festen Programm und wurden vom Publikum häufig mitgesungen.

Damit endete eine weitere gelungene Veranstaltung der Nordischen Widerstandsbewegung.

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