Unsere nationalrevolutionäre Partei & Bewegung „Der III. Weg“ hat sich schon mit ihrer Gründung auf die Fahnen geschrieben, den antideutschen, linken Zeitgeist konsequent zu bekämpfen. Gerade die Bundeshauptstadt Berlin steht sinnbildhaft für linken Terror und fehlende politische Kompetenz sämtlicher linker und linksextremer Strömungen in den bestehenden Verhältnissen. Zum einen leidet die Stadt unter den andauernden Attacken militanter Linksextremer, die zum Teil über verschiedene NGOs finanziert Autos abfackeln, Firmen angreifen und ganze Kieze in „No Go-Areas“ verwandeln und zum anderen wird die eh schon marode Infrastruktur der Millionenmetropole immer wieder Schauplatz schwerwiegender Anschläge mit weitreichenden Folgen für die Einwohnerschaft. Gedeihen können solche Entwicklungen eingebettet durch zahlreiche vermeintliche zivilgesellschaftliche Institutionen und Vereine, die durch eine perfide „Gedankenhygiene“ im linken Duktus immer mehr den öffentlichen Raum vereinnahmen. Wer nicht der Ideologie des antideutschen Mainstreams entspricht, wird auf allen Ebenen des Daseins vehement bekämpft und muss zuweilen um Leib und Leben fürchten. In Marzahn/Hellersdorf kommen jene geistigen Brandstifter und Strukturen regelmäßig im öffentlichen Raum zusammen, um vermeintliche Stärke und Präsenz zu suggerieren. Unter dem Motto „Schöner leben ohne Nazis“ präsentierten sich bei 70 Infoständen am gestrigen Sonnabend am Kienbergpark all jene, die immer wieder von Demokratie, Kultur- und Sozialaustausch schwafeln und letztlich eher durch Hetze und Ausgrenzung ihre eigenen linken Wohlfühlzonen etablieren und ausbauen wollen. Antideutscher Terror und Selbsthass beginnen im Kopf und führen eben bei manchen auch zu Gewalt und kriminellem Handeln. Den Nährboden für linken Terror bereitet eben jene sogenannte Zivilgesellschaft selbsternannter Demokraten, die letztlich alles sind, nur nicht demokratisch. Diesen antideutschen Kreisen und linken Gewalttätern haben wir den Kampf angesagt, mit uns ist Schluss mit der roten Revolution. In unserem Deutschland gibt es keinen Platz für antideutsche Netzwerke und Strukturen. Tausende Anwohner haben deshalb Infoschriften unserer Bewegung in ihre Haushalte bekommen und wurden über unsere Ansichten aufgeklärt. Wo es uns mit unseren bescheidenen Mitteln möglich ist, stellen wir uns dem etablierten Zeitgeist entgegen. Keine Straße, kein Kiez und schon gar nicht unsere Stadt sollte diesen volksfeindlichen Strömungen unwidersprochen überlassen werden.
Schöner leben wenn Deutsche ihre Stadt nicht aufgeben!
















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