
Sie fahren das Land mit Vorsatz gegen die Wand und fluten unsere Heimat mit Fremden. Alleine in Bayern haben sich die Ausgaben für Asylforderer in den letzten Jahren mehr als verdoppelt. Waren es 2020 noch 1,08 Milliarden Euro, die für die Invasoren vergeudet wurden, so waren es 2025 bereits 2,22 Milliarden Euro. Nur 2024 waren die Ausgaben mit 2,33 Milliarden Euro noch höher. 2021 wurden 1,11 Milliarden, 2022 1,46 Milliarden und 2023 bereits 1,94 Milliarden für die Asylforderer verschwendet. Seit 2020 wurden in dem von Ministerpräsident Markus Söder (CSU) geführten Bundesland also mehr als zehn Milliarden Euro für die Veralimentierung Volks- und Kulturfremder verpulvert.
Weil die Bayerische Staatsregierung die Unterbringung und die Verpflegung der Asylforderer nur als gemeinsamen Posten aufführt, ist nicht bekannt, wie viel nur für die Asylantenheime ausgegeben wird. Laut Angaben des Innenministeriums baut der Freistaat die Kapazitäten seit Juli 2025 ab. Bis Ende 2026 sollen die Unterkunftsplätze um 20.000 reduziert werden, weil es weniger Asylanträge geben soll. Besonders teure Unterkünfte sollen demnach zuerst geschlossen werden. Doch davon sollte man sich nicht blenden lassen, denn die meisten Asylforderer sind auch nach ihrer Anerkennung noch auf staatliche Hilfe angewiesen, weil sie aufgrund fehlender Qualifikation oft nicht in den deutschen Arbeitsmarkt integriert werden können. Die Kapazitäten fallen von Region zu Region unterschiedlich aus.
Zum Stichtag 30. April hatte die Stadt München 13.056 verfügbare Plätze, gefolgt vom Landkreis München mit 5.179, Nürnberg mit 4.894, Augsburg mit 3.559 und dem Landkreis Rosenheim mit 3.374 Plätzen. Auch bei der Auslastung gab es große Unterschiede, so war Ebersberg mit 104 Prozent mehr als voll ausgelastet. Es folgten die Landkreise Rosenheim, Starnberg und Würzburg mit je 97 Prozent. In Ingolstadt (53 Prozent), Hof (54 Prozent) und Memmingen (55 Prozent) waren die Asylantenheime am geringsten ausgelastet. Zum Stichtag lebten in den bayerischen Unterkünften Asylforderer aus mehr als 110 Ländern. Die meisten kamen aus Afghanistan, Syrien, der Türkei, Nigeria, der Ukraine, dem Irak, Somalia, Äthiopien, Russland und dem Iran. Wie viele jeweils aus den einzelnen Staaten kamen, ist unklar.
Die Partei und Bewegung DER III. WEG will den Asylwahnsinn beenden. In Punkt 4 “Heimat bewahren” unseres 10-Punkte-Programms und in unserem Programm zur Ausländerrückführung wird ausführlich erklärt, wie mit den Raumfremden kurzfristig und langfristig verfahren werden muss. Unter anderem muss sofort die Asylgesetzgebung konsequent verschärft und angewendet werden, um dieser Situation Herr zu werden. Die Schließung der Grenzen und Wiedereinführung von Grenzkontrollen ist hierbei ebenso durchzusetzen wie Asylschnellverfahren innerhalb von 48 Stunden nach Antragstellung. Der Anreiz für Wirtschaftsflüchtlinge muss durch die Wiedereinführung der Residenzpflicht sowie Sachleistungen statt Geld genommen werden, wogegen alle abgelehnten oder kriminellen Asylanten sofort abgeschoben werden müssen. Auch kriminelle oder erwerbslose Ausländer, die bereits eingebürgert worden sind, müssen abgeschoben werden, diesen ist deshalb die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen.
Wenn auch Du genug von dem Asylwahnsinn und der Verschwendung von Steuergeld zugunsten multikultureller Utopien hast, dann schließ‘ Dich unserer nationalrevolutionären Bewegung an und kämpfe mit uns gemeinsam für eine bessere Zukunft unserer Heimat!














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