Pisa-Studie: Deutschland schneidet erneut unterirdisch ab

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Die Pisa-Studie 2025 ist veröffentlicht worden. Deutschlands 15-Jährige schneiden in Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften so schlecht ab, wie noch nie zuvor. Im Vergleich mit den anderen OECD-Staaten schneidet Deutschland schlechter ab, als klassische „Bildungsnationen“ wie die USA, Polen und die Türkei. Zu den Schlusslichtern zählt unser Land in der etwas kryptisch als „Chancengleichheit“ betitelten Kategorie. So würde ein starker Zusammenhang zwischen „sozialer Herkunft“ und einem schlechten Abschneiden im Pisa-Test bestehen. Dieser Zusammenhang habe seit 2015 stark zugenommen. In Deutschland zählten 2024 nur noch 59 Prozent der Schülerschaft vollständig zum deutschen Volk, der Rest kam aus dem Ausland oder hatte mindestens ein ausländisches Elternteil. Die Partei DER III. WEG setzt sich für eine Revolution im Bildungswesen ein.

 

 

Schlechte Nachricht für Deutschlands Zukunft

Deutschland ist ein Land, ohne großartige Bodenschätze. Der Wohlstand dieses Landes fußt auf seinen klugen Köpfen, seiner Innovationsfähigkeit, dem Fleiß und dem Leistungswillen seines Volks. Vor diesem Hintergrund ist der Blick auf die neue Pisa-Studie eine bittere Pille. Schon 2001 schnitt die BRD bei der ersten Pisa-Studie im internationalen Leistungsvergleich schlecht ab. Deutschland traf der „Pisa-Schock“. Die Illusion von der Bildungsnation platzte und es offenbarte sich ein massiver Handlungsbedarf. Tatsächlich gelang es den Herrschenden zumindest eine Zeit lang, das Niveau zu stabilisieren. Doch seit 2015 geht es wieder bergab.

Ein Drittel der 15-Jährigen zählt zu den Leistungsschwächsten in Mathematik. Auch beim Lesen verfügt fast ein Drittel nur über rudimentäre Fähigkeiten. In Naturwissenschaften scheitern 27 Prozent an der zweiten Kompetenzstufe. Das sind schlechte Nachrichten, weil den betroffenen Schülern im Erwachsenenalter wesentliche Schlüsselkompetenzen fehlen. Zudem schrumpft die Leistungsspitze. In allen drei genannten Bereichen erreichen weniger als 10 Prozent die höchste Kompetenzstufe. Im internationalen Vergleich liegen Japan, Estland und Südkorea an der Spitze. Amerikaner, Polen und Türken werden generell nicht mit einem hohen Bildungsgrad assoziiert. Dennoch schneiden dort die 15-Jährigen mittlerweile besser ab, als gleichaltrige Schüler in Deutschland. Das sagt einiges über die von den Regierenden verantwortete Misere in unserem Heimatland aus.

Die Pisa-Studie stellt auch einen signifikanten Unterschied zwischen Schülern unterschiedlicher sozialer Herkunft fest. Das heißt umgangssprachlich „der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“. Haben Eltern einen niedrigen Bildungsgrad, eine schlecht bezahlte berufliche Stellung sowie geringe materielle, kulturelle und soziale Ressourcen, so schneidet der Nachwuchs oftmals schlecht in der Pisa-Studie ab. Diese Korrelation kann in allen Ländern beobachtet werden, doch sei der Zusammenhang „in fast keinem anderen Staat derart ausgeprägt“ wie in Deutschland, heißt es in der Forschungsarbeit. So sei der Zusammenhang etwa drei Mal so stark wie in Kanada und doppelt so stark wie in Dänemark oder Norwegen.

In der BRD befinden sich unter den Schülern auch immer mehr Ausländer. Dennoch wollen die Autoren der Studie hier explizit keinen Zusammenhang sehen. Samuel Greiff, Leiter der Pisa-Studie in Deutschland, erklärte im Gespräch mit dem Magazin „Der Spiegel“: „Zuwanderung mit schlechten Schulleistungen gleichzusetzen, wäre ein verkürztes Narrativ, das wir in den Daten nicht sehen.“ So würden Schulen, die von überproportional vielen „Schülern mit Migrationshintergrund“ besucht werden „ungünstige Voraussetzungen zum Lernen“ bieten. Viele Lehrer hätten dort keine reguläre Ausbildung und außerdem würde sich negativ auswirken, dass leistungsschwache Schüler an solchen Brennpunkten unter sich blieben. Stärkstes Argument der Forscher ist, dass Kanada und die Schweiz mit einem Anteil „migrantischer Jugendlicher“ von 38 Prozent deutlich niedrigere Leistungsunterschiede hätten.

Ein entscheidender Fakt wird hierbei jedoch ausgeklammert. Zuwanderung ist nicht gleich Zuwanderung. Stark auffällig ist, dass sich die „Chancengleichheit“ in Deutschland seit 2015 verschlechtert hat. Hat sich seitdem im Bildungswesen in Deutschland etwas drastisch verändert? Hat das Klassendenken in Deutschland an Bedeutung gewonnen und Arbeiterkindern den Zugang zu guter Bildung verwehrt? Nein! 2015 war das Jahr, in dem die Asylflut in Deutschland eskalierte. Einwanderung nach Deutschland erfolgte aus Ländern wie Syrien, Nigeria, Eritrea oder Afghanistan. Es kamen keine sorgfältig ausgewählten Fachkräfte, sondern Menschen, die oftmals einen extrem niedrigen Bildungsgrad hatten. Und diese Zuwanderer haben natürlich ihre Kinder mitgebracht, denen sie schwerlich viel beibringen konnten.

In Kanada hingegen sind die aktuellen Hauptherkunftsländer ihrer Einwanderer aktuell Indien, die Philippinen, China, das Vereinigte Königreich und die USA. Es ist offensichtlich, dass hier weitaus mehr Migranten einen gewissen Bildungsgrad vorzuweisen haben. Zudem fehlt hier meist die Sprachbarriere. Noch offensichtlicher wird dieser Zusammenhang beim Blick auf die Zuwanderung in die Schweiz. Dort kamen die meisten Immigranten aus Italien, Deutschland, Portugal, Frankreich und dem Kosovo. Beide Länder haben deutlich weniger Asylforderer aus dem vorderasiatisch-orientalisch-afrikanischen Raum aufgenommen als Deutschland. Beide Länder sind dafür beliebt bei qualifizierten Fachkräften.

 

Für eine Revolution im Bildungswesen

Eine offenkundig richtige Maßnahme zur Besserung des Bildungsniveaus in Deutschland ist daher der unverzügliche Stopp der verheerenden deutschen Asyl- und Zuwanderungspolitik. Die Asylgesetzgebung ist deutlich zu verschärfen und konsequent anzuwenden. Integrationsunfähige Ausländer, Asylbetrüger und kriminelle Ausländer sind nach der Anwendung unseres Ausländerrückführungsprogramms sofort aus Deutschland auszuweisen.

Unabhängig vom Blick auf die Pisa-Studie braucht es jedoch eine Revolution im Bildungswesen. Die Entwicklung der geistigen und charakterlichen Anlagen des deutschen Nachwuchses ist durch ein umfassendes Erziehungs- und Bildungssystem zu fördern. Jeder Deutsche hat das Recht auf bestmögliche und kostenlose Bildung, um seine Anlagen wecken, formen und disziplinieren zu können. Ob Schulbildung, Ausbildung, Weiterbildung oder Studium: Die Wissensvermittlung muss hierbei mit der Charakterbildung Hand in Hand gehen.

Generell möchte die Nationalrevolutionäre Bewegung mit ihrem revolutionären Konzept erreichen, dass Sport einen deutlich stärkeren Platz im Schulalltag einnimmt. Ein gesunder Körper und ein gesunder Geist hängen zusammen. Vorbild soll hierbei das Schulsystem im alten Athen, das sogenannte Paideia, sein. Neben der Grundbildung (Schreiben, Rechnen, Dichtung) gab es damals auch eine Vermittlung von Rhetorik und Philosophie und vor allem körperlicher Ertüchtigung. Heute werden Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit unnützem Ballast an den Schulen überfordert. Gender-Unsinn, „Demokratie-Erziehung“, Geschichtslügen und überflüssige Fremdsprachen müssen gestrichen werden und klassischer Bildung weichen! Das bedeutet: Mehr Sport, weniger geistigen Ballast! Sport muss daher zu einem Hauptfach werden!

Zusätzlich muss die Vermittlung eines interdisziplinären Wissenschaftsverständnis erfolgen! Es darf keine Trennung von Geistes- und Naturwissenschaften erfolgen, da die Wirkung der Naturgesetze sich auch auf das soziale und geistige Leben eines Volkes erstreckt. Dementsprechend muss die Anwendung der Naturwissenschaft auch auf das Kulturleben und die Politik des Staates übertragen werden, denn nur durch die Synthese aller Wissenschaftsbereiche wird man das Große und Ganze sichtbar machen können, das sich in unserer Deutschen Weltanschauung widerspiegelt. Die Förderung naturwissenschaftlicher Kompetenzen muss deshalb wieder in besonderem Maße erfolgen!

Wenn auch Du willst, dass Deutschland wieder wie einst zu den Führungsnationen im Forscher -und Erfinderwesen aufsteigt und das schwarze Kapitel der BRD-Fremdherrschaft endlich abgeschlossen wird, dann schließ Dich unserer Bewegung an und hilf mit, dass wir uns unser Land zurückholen!

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