
Ziel der Arbeitsgemeinschaften ist es unterschiedliche Aktivitäten zu fördern und die Aktivisten die diese ausführen zu sammeln. Nach dem Motto «Jedem das seine» soll sich jeder mit seinen Stärken einbringen. So gibt es ja AGs für Mediengestaltung, in welcher sich Foto- und Videografen zusammenfinden. Hier steht der Wissensaustausch an erster Stelle und das gemeinsame Lernen und Verbessern der eigenen Fertigkeiten. Die AG Katastrophenhilfe sammelt Personen, die hier Wissen und Erfahrung mitbringen. Dies kann durch das berufliche Umfeld, Wehrdienst oder das ehrenamtliche Engagement bei Freiwilliger Feuerwehr oder «Technischem Hilfswerk» (THW) kommen. Ziel ist es auch hier das Wissen an andere weitergeben, Fertigkeiten zu vermitteln, um bei Hilfseinsätzen, wie zum Beispiel nach der verheerenden Flutwelle im Ahrtal, tatkräftig und professionell unterstützen können. In der AG Feder & Schwert sammeln wir Vordenker und Schriftsteller. Ziel ist es hier Strategien und Lösungsansätze herauszuarbeiten und entsprechend zu vermitteln. Hauptveranstaltung dieser AG ist das Feder & Schwert Winterseminar, welches auf großes Interesse stößt und jährlich ausverkauft ist.
Besonders im Fokus der Öffentlichkeit steht immer die AG Körper & Geist.
Was ist die Aufgabe der AG Körper & Geist?
Hier bündeln wir unsere Sportler. Ziel der AG ist zum einen auch wieder der gemeinsame Wissensaustausch und daneben auch das hineinwirken in die Partei und die Gesellschaft. Sport und Bewegung, ein gesunder Lebensstil wird propagiert und, dies ist besonders wichtig, auch gelebt. Wer mit offenen Augen durch die Straßen unseres Landes geht und seine Landsleute anblickt, muss leider ein bitteres Fazit ziehen: Die Augen trüb und ohne Glanz, die Körper verfettet und die Muskeln erschlafft – so stellt sich der Deutsche unserer Tage dar. Übergewichtigkeit wird ein immer größeres Problem in Deutschland. Disziplinlosigkeit und geistige Verarmung greifen um sich. Daß dies keineswegs immer so war, kann jeder auf den Bildern der Vergangenheit bewundern. So wie die Geister verkümmert sind, so sind die Körper verkommen. Das äußere Bild gleicht nur dem inneren Kern. Wir leben in einer Zeit, in der Disziplin, Mut und Stärke zu unwillkommenen Lastern statt erstrebenswerten Tugenden erklärt wurden. Ob es nun die charakterliche oder die körperliche Stärke ist, beides haben wir verloren.
Wir als Partei DER III. WEG wollen es nicht bei der politischen Bekämpfung dieser Probleme belassen, sondern bereits den Grundstein für ein anderes Deutschland legen.
Unsere Arbeitsgemeinschaft Körper & Geist bietet daher für jeden Interessierten zahlreiche sportliche und geistige Angebote, in denen er sich verwirklichen kann. In einer Gemeinschaft Gleichgesinnter kann jeder eigene Stärken einbringen und an eigenen Schwächen arbeiten, um das Bestmögliche aus sich zu machen.
Wo werden die Schwerpunkte gesetzt?
Auch wenn man durch die mediale Berichterstattung meinen wird, dass Kampfsport der Schwerpunkt ist, täuscht dies. Die sportliche Aktivität die von den meisten Aktivisten ausgeführt wird, ist zweifellos das Wandern. Dies begeistert nach wie vor zahlreiche Nationalrevolutionäre quer durch alle Altersklassen. Verschiedene Ausprägungen wie Bergsteigen, Übernachtungen im Freien, Querfeldeinmärsche, Leistungsmärsche oder Extremläufe (alles über 40 km Strecke zum Beispiel), das Ablaufen von Sehenswürdigkeiten und vieles mehr bieten hier auch reichliche Möglichkeiten.
Für reißerische und kriminalisierende Berichterstattungen bietet der Kampfsport natürlich ein besseres Pflaster. Hier offenbaren die linken Tintenritter jedoch meist nur ihr eigenes Unwissen und Unvermögen. Denn bei allen Kampfsportarten geht es eben nicht um blinde Gewaltausübung und das Ausleben niederer Triebe, sondern um eiserne Disziplin, Körperbeherrschung und gegenseitigem Respekt. Letzteres ist gerade ein Punkt, den ich als seit mehreren Jahrzehnten aktiver Kampfsportler auf fast allen etablierten Kampfsportturnieren vermisse. Geprägt von der Multikulti-Gesellschaft werden hier schnell Konflikte im Ring oder Käfig ausgetragen. Besonders türkische, kurdische und allgemein arabisch-stämmige Kämpfer und deren Anhang sind hier oftmals ein abschreckendes Beispiel, auch wenn man natürlich nicht alle über einen Kamm scheren kann. Auf jeden Fall habe ich immer jeweils auf «rechten» Kampfsportturnieren oder unseren eigenen Veranstaltungen eine Verbundenheit und einen gegenseitigen Respekt zwischen Kämpfern und deren Anhang erlebt wie sonst nirgends. Fairness und Anerkennung für jeden, der in den Ring steigt, keine respektlosen oder dummen Zwischenrufe oder gar schlimmeres, trotz harter Kämpfe.
Wie wird die Verbindung von Körper & Geist ausgelegt?
Es ist wichtig, dass sportliche Betätigung, Ernährungs- und Gesundheitsthemen nicht zum Selbstzweck verkommen. Die AG Körper & Geist gibt dem Ganzen den politischen Rahmen, den es verdient. Im Grunde ist alles was wir machen, wie wir handeln ein Ausdruck unseres Willens, unserer Ambitionen und damit auch ein Ausdruck unserer politischen Ansichten und umgekehrt – zumindest im Idealfall. Der Name bezieht sich auch direkt darauf, dass das eine in das andere greift. «Leibeszucht ist Dienst am Vaterland» steht zum Beispiel auf einem Aufsteller unserer AG. So sehen wir das auch. Indem wir unsere Körper und unseren Geist fit und rein halten, dienen wir unserer Heimat, da wir so einerseits ideale Grundvoraussetzungen für den Aktivismus mitbringen und andererseits auch Vorbild sind für unser lebensbejahendes Menschenbild.
Die Beanspruchung von „Körper & Geist“ ist ja schon seit einiger Zeit ein Phänomen, welches durch die ganze Nationalistische und „Neu-Rechte“ Bewegung geht. Woher kommt dieses Phänomen?
Vorweg muss festgestellt werden, dass dies ein grundsätzlich positives Phänomen ist. Die Beweggründe sind dabei sicherlich verschieden. Ich kann hier nur für die nationalrevolutionäre Bewegung sprechen und hier kommt es direkt aus unserer Weltanschauung. Wir müssen im Kleinen das (Vor-)Leben, was wir im Großen fordern. Und das «Kleinste» ist hierbei nun einmal der eigene Körper & Geist. Ich sage nicht, dass hier alle Mitstreiter auf dem Niveau sind, dass wir uns als Bewegung wünschen, aber wir verlangen von allen unseren Mitstreitern, dass sie hier ganzheitlich an sich arbeiten. Auch wir sind, ob wir wollen oder nicht, Teil der modernen Gesellschaft, sind menschlich von dieser geprägt und so natürlich auch alle Interessenten, die bei uns anklopfen. Der eine mehr, der andere weniger. Wichtig ist hier das Streben nach dem Ideal nicht nur zu unterstützen, sondern auch einzufordern.
Neben diesen positiven Aspekten, die nach innen in die Bewegung wirken, ist es natürlich auch eine gute Werbung für die Bewegung selbst. Gestählte starke Körper und kluge Köpfe wirken natürlich ansprechender als das übliche Gruselkabinett, dass man leider immer wieder auf öffentlichen Veranstaltungen des sogenannten «Nationalen Widerstands» begutachten kann.
Weg vom übermässigen Alkohol- und Zigaretten Genuss hin zur Abstinenz. Die Schale ist von einem „Extrem“ in das andere gekippt. Kann dies nicht auch negative Auswirkungen haben?
Wir sehen die aktuelle Entwicklung positiv. In der AG Körper & Geist ist auch nicht jeder Abstinent. Von dem her sehe ich kein Kippen in ein anderes Extrem. Wir können das Ganze gerne an der Droge Alkohol durchgehen. Grundsätzlich ist festzustellen, dass der Alkoholmissbrauch das Problem ist. Der Alkoholkonsum per se nicht. Ein totaler Alkoholboykott als politische Propaganda wird sich niemals vermitteln lassen (unabhängig davon, ob er sinnvoll wäre). Alkohol wurde durch die gesamte Kulturgeschichte in diversen Zivilisationen unabhängig voneinander entwickelt und konsumiert. Ernst Jünger hat nicht umsonst einmal auch darüber nachgedacht, ob es ein Bedürfnis des Menschen nach Rausch gibt. Verbote (egal ob Prohibition in den USA oder religiös im Islam) wurden nie wirklich effektiv durchgesetzt oder eben umgegangen. Selbst in Ländern wie Saudi-Arabien kriegt man auf dem Schwarzmarkt Alkohol, auf Al Capone und Co. braucht man gar nicht erst verweisen. Die antiken Griechen hatten ihren Gott des Weines genauso wie die Germanen ihr Bier hatten und die japanische Shogune seit rund 2300 Jahren ihren Sake. Aus rund dreitausend Jahren Kulturgeschichte lässt sich jedenfalls ableiten, dass wir es jetzt auch nicht einfach mal so ändern werden. Das hat man einfach nüchtern mal zu bilanzieren, egal, ob man es gut oder schlecht findet.
Wir propagieren eine gesunde Lebensweise. Manche trinken hin und wieder ein Bier, andere überhaupt nicht. Auch wenn einige Nationalrevolutionäre so leben, sind wir keine Straight Edge Gruppe. Wichtig ist es hier immer dem Missbrauch den Kampf anzusagen.
Vegane Ernährung und Extremsportler beherrschen mittlerweile, mit steigendem Masse, die Sozialen Medien. Kommt da der Aktivismus nicht zu kurz?
Für uns ist das Gesamtpaket wichtig. Aus diesem Grund sehen wir beispielsweise auch keinen Sinn in den bundesdeutschen «Active Clubs». Hier kommt der politische Aktivismus nicht vor, bzw. zu kurz. Es gibt keinen wirklichen politischen Anspruch und die Organisationsform wird sich langfristig nicht gegen die Repression behaupten können. Unserer Ansicht nach ist das Leben als ganzes politisch und damit auch der Sport. Das ist auch der Unterschied der AG Körper & Geist zu reinen Sportgruppen. Wir setzen die sportliche Aktivität als Element in unsere politische Arbeit mit ein. Der Sport ist nicht Selbstzweck, sondern Ausdruck unserer deutschen Weltanschauung.
Die Avalon-Gemeinschaft bedankt sich für das Gespräch bei der AG «Körper & Geist»
Quelle: www.avalon-gemeinschaft.ch














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