Bundeswehr: KI sortiert jetzt „rechtsextreme“ Bewerber aus

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Deutschland muss wieder wehrfähig werden. Das wollen auch die Herrschenden vorgeblich erkannt haben. Doch das bereits ohnehin niedrig angesetzte Ziel für die anvisierte Mannstärke wird aktuell deutlich verfehlt. Linke und rechte Populisten hetzen gegen Aufrüstung und können damit in einer liberalistisch gesinnten Gesellschaft punkten. Aber das vorgebliche Aufrüstungs-Ziel wird auch aus der Bundeswehr selbst heraus torpediert. Der Militärgeheimdienst MAD hat die Aufgabe, Bewerber auszusondern, bei denen „Zweifel an der Verfassungstreue“ bestehen. Ein eigenes KI-Programm soll nun Gesinnungsprüfungen durchführen. Verdächtige Äußerungen oder Interessen in sozialen Medien sollen zur Ablehnung von Bewerbern führen. Der „Erfolg“: Eine dreistellige Zahl an Kandidaten wurde innerhalb von wenigen Monaten abgewehrt. Junge Männer, die sich freiwillig zur Fahne gemeldet haben und ihrem Land dienen wollten. Weil dem Nationalismus die Zukunft gehört, dürfte diese Entwicklung noch weitergehen. Das System BRD sorgt dafür, Deutschland schwach zu halten. DER III. WEG setzt sich hingegen für ein starkes, souveränes Deutschland in einem wehrhaften Europa ein.

 

Ein laues Lüftchen: Bundeswehr verfehlt Ziele deutlich

Der Ukraine-Krieg hat viele Deutsche wachgerüttelt. Immer deutlicher wird, dass die Utopie einer friedlichen Welt auch im 21. Jahrhundert nicht Realität werden wird. Der Krieg ist so alt wie die Menschheit und er wird auch bis zum Ende ihr Begleiter bleiben. Mit dem russischen Generalangriff auf die Ukraine und damit auf unsere Heimat Europa ist er wieder näher an uns herangerückt. Es stellt sich also die Frage: Wie schaffen wir es als Deutsche und Europäer, uns erfolgreich zu behaupten? Ohne Sicherheit kann es keine Zivilisation und keinen Wohlstand geben. Klar ist, dass die Ukraine nicht allein Europa verteidigen kann und klar ist auch, dass Waffenlieferungen allein auf die Dauer keine Garantie für den Schutz unserer Heimat bieten. Es braucht also Aufrüstung.

Henning Otte, der Wehrbeauftragte der Bundeswehr, möchte, dass Deutschland daher bis Mitte der 2030er Jahre über 260.000 aktive Soldaten und 200.000 Reservisten verfügt. Ein niedrig gestecktes Ziel für ein Land mit mehr als 80 Millionen Einwohnern, das einem Feind gegenübersteht, der aktuell allein im vergangenen Jahr knapp eine halbe Million neuer Soldaten rekrutierte.

Tatsächlich ist die Zahl der Bewerber für die Bundeswehr erfreulich angestiegen. 2025 meldeten sich 56.000 Bewerber, und rund 25.000 Mann wurden neu übernommen. Doch dieser vermeintliche Erfolg ist im Vergleich zum tatsächlichen Bedarf nur ein laues Lüftchen. Denn die Armee muss zunächst einmal viele altersbedingte Austritte auffangen. Dazu kommt der Fakt, dass immer weniger Rekruten ihre Ausbildung auch durchstehen. Etwa 20 Prozent der angehenden Soldaten brechen ihre Ausbildung wieder ab.

 

MAD sortiert Bewerber aus

Vor diesem Hintergrund müsste die Bundeswehr eigentlich dankbar sein über jeden Bewerber. Aber stattdessen steht die Frage nach der richtigen politischen Gesinnung über der Frage nach der Qualifikation eines Kandidaten. Aufgabe des Militärischen Abschirmdienstes (MAD) ist es, Soldaten oder Deutsche, die sich für die Verteidigung unseres Landes zur Verfügung stellen wollen, auf ihre sogenannte „Verfassungstreue“ hin zu überprüfen. Im Klartext bedeutet das: Wer Deutschland zu sehr liebt oder gar die BRD anzweifelt, der wird nicht genommen.

Für dieses Ziel setzen die Militär-Schlapphüte nun auf eine Künstliche Intelligenz. Die durchforstet Profile der Kandidaten in sozialen Medien. Auffälligkeiten können dabei etwa Fotos in Kampfsportmontur, ein Like bei einer Bruderschaft, ein verdächtiger Kommentar oder das Interesse an einem „gesichert rechtsextremen“ AfD-Landesverband sein. Wer auffällt, wird von dem KI-Agenten einem Beamten angezeigt und dort mit einem Mausklick ausgeschlossen. Der Bewerber erhält nur eine knappe Absage, dass die Truppe ihn nicht brauchen würde. Warum er abgelehnt wurde, erfährt er nicht.

Ein System, das traurige Erfolge vorweisen kann: Waren es 2024 noch 131 Bewerber, die wegen „Zweifeln an der Verfassungstreue“ abgelehnt wurden, so sind es im vergangenen Jahr schon 149 gewesen. Allein in den ersten Monaten seit der Einführung der KI wurde eine niedrige dreistellige Anzahl an Kandidaten ausgeschlossen. Es ist bezeichnend für dieses antideutsche System, dass diese respektlose Abweisung aufrichtiger Patrioten von den Herrschenden noch als „gute Nachricht“ gewertet wird.

 

Deutschland braucht seine Weltanschauung!

Die Herrschenden haben den Nationalismus zum Problem auserkoren. Er steht im Widerspruch zu einer Ideologie, in der das Individuum der einzige Wert ist. Doch wer einer liberalistischen Lehre anhängt, nach der alle Menschen gleich seien, der muss sich geistig schon sehr verbiegen, um zu erklären, warum er einen Feind töten darf. Zugleich ist klar, dass man, wenn das eigene Leben alles ist, was man hat, nicht bereit ist, selbiges zu opfern. Warum und wofür auch? Die Deutsche Weltanschauung lehrt hingegen, dass die Gemeinschaft einen höheren Stellenwert einnimmt als das Individuum. Genau diese Erkenntnis ist es, die jemanden in den Augen der Herrschenden zum „Verfassungsfeind“ macht.

Die liberalistische Ideologie ist daher eine der Ursachen, warum immer weniger Deutsche bereit sind, ihr Land und Europa zu verteidigen. Die Zahl der Kriegsdienstverweigerer ist in diesem Jahr um 200 Prozent gestiegen, befeuert von russlandtreuen Links- und Rechtspopulisten. Die sogenannten Wehrdienstfragebögen zur Rekrutierung junger Soldaten sind klar gescheitert. Das zeigt, dass das herrschende System nicht in der Lage ist, Deutschland und Europa vor einem ernsthaften Feind effektiv zu verteidigen. Es braucht daher eine Revolution, die auf geistiger Ebene ansetzt und den Liberalismus zu Gunsten der Deutschen Weltanschauung verdrängt. Es braucht weiter den Deutschen Sozialismus als gemeinschaftsstiftende Sozialordnung, in der Wehrpflicht und Aufrüstung zum Schutz des Volkes konsequent verfolgt werden. Es braucht zuletzt ein neu verfasstes Europa, das mit der Europäischen Eidgenossenschaft stark und geeint auftritt.

Als nationalrevolutionäre Bewegung zur Neuordnung dieses Landes lehnen wir die Gesinnungsprüfungen der Bundeswehr daher entschieden ab und stehen mit Punkt 8 unseres Parteiprogramms für die Wiedereinführung der Wehrpflicht, die jeden wehrfähigen deutschen Mann, unabhängig von Gesinnung und Konfession, erfassen muss.

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