
Die Linksextremen versuchen mehrere Massendemonstrationen für den 31. Oktober zu mobilisieren um es den Randalierern in Frankreich gleichzutun. Zeitgleich soll an diesem Datum in Berlin, Hamburg, Köln, Stuttgart, Bremen, München, Frankfurt am Main, Düsseldorf und Leipzig auf die Straße gegangen werden. In ihren Aufrufen ist die Rede davon, dass man nun laut werden und sich gegen „kaputte Schulen, Wehrpflicht, Preissteigerungen, Sozialkürzungen, Überwachung, Kriege und Rechtsruck“ wehren müsse. Dass ihre linksgrünen Gesinnungsgenossen in den Parlamenten an vielem davon Schuld sind und ohne die Wehrpflicht die Kriegsgefahr in Deutschland eher zunimmt als vermieden wird, blenden sie natürlich aus. Im Grunde ist es ihnen auch egal, welche Gründe sie anführen, denn in der Hauptsache geht es ihnen darum, möglichst viel Chaos zu verbreiten.
Ähnlich dürfte es der Chef der Bundespolizeigewerkschaft, Manuel Ostermann, sehen. Dieser rechnet nämlich mit „tagelangen Ausschreitungen“ mit „hässlichen Bildern“ und „brutaler Gewalt“. Schuld gibt er der Politik, die den Linksextremismus lange Zeit gewähren ließ: „Es gibt kaum eine politische Priorität, Linksextremismus und Islamismus rechtsstaatlich zu bekämpfen“.
In Frankreich sieht man was für eine Zukunft Europa hat, wenn nichts gegen die aktuellen Zustände getan wird. Je mehr raumfremde Migranten nach Europa strömen, desto stärker können sie hier auftreten. Mit Hilfe ihrer linksextremen Steigbügelhalter legen sie ganze Städte in Schutt und Asche, wenn ihnen keine Gegenwehr durch Ordnungskräfte begegnet. Immerhin haben die Unruhestifter in der BRD der Politik genug Vorlaufzeit gegeben, um sich entsprechend vorzubereiten oder die geplanten Krawalle direkt zu verhindern. Doch ob sich die etablierte Politik dazu durchringt, gegen Gewalt von Ausländern und Linksextremen vorzugehen, darf bezweifelt werden. Übung darin haben sie jedenfalls nicht, es sei denn, sie wenden die gleiche Repression gegen sie an, wie sie es sonst gegen friedlich demonstrierende volkstreue Deutsche tun.
Für uns Nationalrevolutionäre ändert sich dagegen nichts. Wir stehen seit unserer Gründung gegen die Masseneinwanderung raumfremder Nichteuropäer, für Ausländerrückführung und für die Zerschlagung von kommunistischen Gruppen und Antifa-Banden. Wenn du mutig genug bist, Deine Heimat zu verteidigen, dann schließ Dich unserer Bewegung an und hilf mit, dass wir uns unser Land zurückholen!














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