
Die anwesenden Zuhörer wurden so umfassend über die historischen Zusammenhänge des Ausbruchs aus dem Budapester Kessel im Jahr 1945 informiert. Anhand der gezeigten eindrucksvollen Bilder konnten sie sich einen nachhaltigen Eindruck der heldenhaften Leistungen unserer deutschen und ungarischen Soldaten verschaffen, die damals in den Abwehrkämpfen 1944 / 1945 unablässig dem Trommelfeuer der Stalin-Orgeln und den zahlenmäßig überlegenen roten Horden des Bolschewismus militärisch ausgeliefert waren. Das selbstlose Opfer der deutschen und ungarischen Soldaten auf dem Boden unserer Waffenbrüder im „Stalingrad an der Donau“ hielt aber die vergewaltigenden Sowjettruppen über längere Zeit von den Reichsgebieten fern.
Zu Gast an diesem Abend war zudem noch einer der ungarischen Organisatoren der alljährlichen Gedenkveranstaltungen "Tag der Ehre". Das europäische Heldengedenken sollte ursprünglich eine Woche vor dem Ausbruch-Marsch, ebenfalls in Budapest stattfinden. Neben gut 20 weiteren ähnlich gelagerten Anmeldungen aus dem großen nationalen Spektrum im Land der Magyaren wurden aber alle Versammlungen in der Hauptstadt durch die rechtspopulistische Chauvinisten-Regierung unter Viktor Orban an diesem Wochenende wieder einmal meinungsfeindlich verboten.
Das eingeschaltete Verfassungsgericht lehnte es dann noch ab über eine Eil-Klagebezüglich dem Versammlungsverbot zu entscheiden. Die rechtswidrige Verweigerung sagt wiederum alles über die Kumpanei zwischen der diktatorischen Fidesz-Regierung und der von ihr am Gängelband hängenden Gesinnungsjustiz aus. Selbst unter der einstigen postkommunistischen Linksregierung in Ungarn konnten die "Tag der Ehre"-Veranstaltungen mitten in Budapest, zumindest unter gewissen Auflagen, weitgehendst störungsfrei stattfinden. Durchgeführt wurde das würdevolle Heldengedenken dieses Jahr aber dann – dem Verbot zum Trotze – am Ende doch noch. Mit Bussen reisten die Teilnehmer zum Denkmal für die Angehörigen des 1. Waffen-SS-Panzerkorps im Schlosspark von Dég. Viele ausländische Nationalisten nahmen daran ebenso teil, wie eine größere Abordnung unserer Partei vom „III. Weg“.
Zu den politischen Verhältnissen in Ungarn siehe auch den Hintergrund-Bericht: Ungarische Regierung verbietet nationalen Euro-Kongreß















