Asylantenflut auch im Hofer Umland

Wie im Januar 2014 die ortsansässige Frankenpost  berichtete, will die Regierung von Oberfranken weitere Asylanten in der Region aufnehmen, obwohl laut dem Fachbereichsleiter des Ausländerwesens im Landratsamt Hof, Herbert Höfner, die Kapazitäten der staatlichen Unterkünfte im Landkreis voll erschöpft seien.

Als nächste neue Ortschaft für die Asylunterbringung ist aber nun die Gemeinde Konradsreuth im Gespräch. Bis zu 16 Asylbewerber sollen in den nächsten Wochen in die ehemalige „Gaststätte Hein“ am Frauenhof 3 einquartiert werden. Ein Mietvertrag zwischen den Besitzer Thomas Hein, welcher natürlich selber nicht in der Ortschaft wohnt und somit die Bürger mit ihren Ängsten und Sorgen allein da stehen lässt und dem Landkreis Hof wurde schon besiegelt.

Wieder einmal wollen die Asyl-Befürworter wie Bürgermeister Matthias Döhla mit einer Bürgerversammlung den Anwohnern die Ängste vor den Ausländern nehmen. Wie einfallsreich so ein Lügentheater sein kann, wurde während einer Veranstaltung in Erkersreuth (Landkreis Wunsiedel) im November 2013 bereits sichtbar, als Vertreter von Stadt, Land, der Regierung von Oberfranken und sogar des bayerischen Inlandsgeheimdienst von keinem Anstieg der Kriminalitätsrate in und um Gemeinschaftsunterkünften schwafelten, obwohl gleichzeitig die Gewaltexzesse in und um solche Heime bundesweit explodierten.

Auch die Schlagzeilen der letzten Wochen und Monate über Asylantenkriminalität sprechen eine andere Sprache und selbst der Fachbereichsleiter Herbert Höfner war im Interview mit der Systemzeitung Frankenpost der Meinung, das Asylfamilienverbände in der Regel weniger Ärger machen, als einzelne Männer. Daher wolle man auch in Konradsreuth die Unterbringung von asylsuchenden Männern vermeiden. Ob diese Aussage auch wieder nur eine Besänftigungsmasche ist, um eventuelle Proteste der Anwohner zu vermeiden, wird sich die nächsten Wochen zeigen. Fakt ist, dass selbst laut Höfner, Familien zwar weniger Ärger machen, doch Kriminalität in und um die neue Asylanten-Kaschemme herum, auch von ihm nicht gänzlich ausgeschlossen werden kann.

Mitglieder und Freunde der Partei des „III. Wegs“ wiesen hingegen schon seit Monaten auch in den fränkischen Regionen auf eine immer ausuferndere Asylflut hin, die Deutschland heimsucht. Auch die Straftaten, die durch Asylanten begangen werden, steigen rapide an, wie Polizeistatistiken deutlich aufzeigen. Auch der „III. Weg“-Stützpunkt Hof wird sich deshalb mit dem Fall Konradsreuth weiter beschäftigen und durch gezielte Aktionen die Bürgerinnen und Bürger über Asylantenkriminalität und die Untätigkeit der politischen Klasse in der BRD informieren.

Die wahre Überfremdungsflut der letzten Monate, insbesondere in kleinen Gemeinden, ist zudem maßgeblich der Zahnlosigkeit deutscher Behörden und der politischen Klasse zu verdanken. Die hiesigen Asylgesetze sind viel zu lasch und rechtliche Möglichkeiten werden auch nicht voll ausgeschöpft. Selbst die systemhörige Lizenzpostille der Bild-Zeitung gab jüngst erst zu, dass bundesweit über 131.000 abgelehnte, aber nicht abgeschobene Asylbetrügern auf Kosten der Deutschen hier munter weiter leben. Asylanträge werden vielerorts auch gezielt verschleppt und immer wieder wird aus vorgeblich „humanitären“ Gründen auch Asylschwindlern ein Aufenthaltsrecht in der BRD gewährt, was letztendlich zur maßlosen Verausländerung ganzer Regionen führt.

Es bleibt zu hoffen, dass sich in Konradsreuth die Bürger nicht an der Nase herum führen lassen und sich gegen die volksfeindlichen Asylantenpläne erfolgreich zur Wehr setzen. Bereits in Wunsiedel gelang es den Einwohnern und nationalen Aktivisten im Jahr 2011 durch ihr engagiertes Auftreten sich gemeinsam den dort geplanten Überfremdungsmaßnahmen zu widersetzen. Was die Menschen in Konradsreuth brauchen ist deshalb nur etwas Mut zum Widerstand – aus Liebe zur eigenen Heimat!