
"Verschiedenheit muss gelernt werden", sagt dabei die linke Erziehungswissenschaftlerin Petra Wagner im heute.de-Interview. Wagner, die auch als Direktorin des überflüssigen „Instituts für den Situationsansatz“ an der FU Berlin fungiert, bläut mit ihrem Team fortwährend nach dem gleichen Muster den Erzieherinnen in ihren Umerziehungskursen ein, wie man den Sprößlingen auch an den Vorstellungen der Eltern vorbei, die ausländerfreundliche Gutmenschenideologie nachhaltig eintrichtern kann. Das freche Eingreifen in die frühkindliche Erziehung durch die Kita-Pädagogen wird dort als notwendig und gerechtfertigt propagiert. „Demokratieerziehung“ nennen das die Gutmenschen dann, wenn sie Kindern und Eltern repressiv aufdiktieren wollen, wen sie gern haben sollen und wen nicht.
Dabei geht es allerdings gar nicht um Verschiedenheit – die wollen nämlich gerade nationale Menschen erhalten – sondern um die zwangsweise Vermischung aller kulturellen Unterschiede und die Schaffung des für den Kapitalismus hervorragend lenkbaren wurzellosen Einheitsmenschen. Damit arbeitet die tugendterroristische Gutmenschengilde aber gerade bewußt an der Zerstörung der Vielfältigkeit der Menschheit und jeglicher völkischen Identität. Die gleiche Entwicklung sieht man auch seit geraumer Zeit insbesondere an den Schulen, wo durch die Gender-, Homo- und Lesbenlobby naturwidrige Sexpraktiken den Kindern im Unterricht als Normalität vermittelt werden soll.
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