
Interessant: Weniger aus dem von der momentanen Übergangsregierung kontrollierten Gebiet der Westukraine wandern die Juden in Richtung Tel Aviv aus, sondern maßgeblich aus den Regionen um Odessa, Dnepropetrovsk, Charkiw und der Krim, die im März von Russland annektiert wurde, kommen die jüdischen Flüchtlinge. Die Propaganda des Putin-Regimes versucht hingegen in der Öffentlichkeit weiter den Eindruck zu erwecken, als würde es sich bei der neuen und von der so genannten „Westlichen Wertegemeinschaft“ bezahlten Kiewer Interims-Regentschaft um eine gewalttätige Bande von Faschisten handeln, die permanent antijüdische Pogrome entfesselten.
Gut 200.000 Juden sollen nach Informationen der jüdischen Öffentlichkeit noch in der Ukraine leben. Aber der zionistische Raubstaat und seine Direktorin der Abteilung für russischsprachige Immigranten, Bilana Schachar, rechnen mit weiteren Flüchtlingsströmen von jüdischen Glaubensgenossen aus dem sich zurzeit in einem fundamentalen Umbruch befindlichen osteuropäischen Land.
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