
Anlaß für Mölzers dann folgenden Kandidatur-Verzicht waren unter anderem Äußerungen über den migrationshintergründigen FC-Bayern-Verteidiger David Alaba (siehe Wikipedia). In einem von dem 61-jährigen Buchautoren presserechtlich verantworteten Magazin wurde die Meinung vertreten, daß „die echten Wiener“ inzwischen „so aussehen“ wie der „pechrabenschwarze“ Fußballer. Die antideutsche rot-weiß-rote Systempresse empörte sich selbstredend über die Aussagen gegenüber ihres dunkelhäutigen Yellopress-Lieblings, der in der Ostmark mehrfach zum „österreichischen“ Fußballer des Jahres gewählt wurde, aber ganz und gar nichts „Österreichisches“ – zumindest optisch – vorzuweisen hat. Zudem soll der FPÖ-Politiker Mölzer auch noch von dem europäischen Kontinent als "Negerkonglomerat" gesprochen haben, was ihn für den Parteichef HC-Strache als EU-Vorzeigekandidat dann wohl endgültig als nicht mehr tragbar erscheinen ließ.
Festgehalten hat die Partei allerdings bis dato – trotz der Versammlung einer gleichgelagerten linken Jagdgesellschaft – an ihrem niederösterreichischen Bezirksobmann Rudolf Fischer. Dieser teilte Ende Mai dieses Jahres eine lustig bildlich untermalte Metapher im Internet, was die antideutschen Sittenwächter der Politischen Korrektheit in der Ostmark in ihrem Verfolgungswahn erneut auf die Palme brachte. Der freiheitliche Gemeinderat aus Groß-Enzersdorf zeigte auf seinem Facebook-Profil das Bild einer überreifen und einer reifen Banane. Die eine schwarz, die andere gelb. Zu der Darstellung wurde witzig getextet: "Menschen sind wie Bananen – keiner mag die Schwarzen" (siehe Screenshot). Reflexartig forderten politische Gegner des FPÖ-Kommunalpolitiker nun natürlich seinen Rücktritt. Wie erwähnt blieben Strache und Co. aber in diesem Fall bisher standhaft. Das volksfeindliche Gezeter der linkslastigen Medienmeute scheint wohl noch nicht laut genug in die Parteizentralen der Freiheitlichen vorgedrungen zu sein.













