
Anstatt aber wie geboten die flüchtenden Syrer in den Nachbarstaaten des Nahen Ostens kostengünstig unterzubringen und sie so auch in ihrem kultureigenen Raum zu belassen, bis eine Rückkehr nach Syrien wieder möglich ist, setzen die volksfeindlichen Politiker hier lieber weiter auf die Überfremdung unserer Heimat mit all ihren negativen Auswirkungen. Zudem ist die so genannte „westliche Wertegemeinschaft“ (WWG), worunter auch die Bundesrepublik fällt, mit diversen Unterstüzungsleistungen für die aufständischen kriegsführenden Parteien in Syrien aktiv und sorgt so weiter für eine sinnlose Verlängerung des Konfliktes und der tödlichen Zerstörung in dem arabischen Land.
So wird nun ein weiteres Kontingent von 10.000 kulturfremden Flüchtlingen aus Syrien in Deutschland erwartet, die alle unverzüglich einen Aufenthaltstitel erhalten. Die Kosten der neuen Verausländerungsmaßnahme soll der Bund übernehmen, hieß es laut den Beschlüßen der Innenministerkonferenz. Indes hat in Syrien das Volk jüngst erst gewählt und den Amtsinhaber Baschar al-Assad mit einer eindeutigen Mehrheit (88,70 Prozent) für die nächsten sieben Jahre als Präsidenten wiedergewählt. Die Wahlbeteiligung soll nach offiziellen Angaben bei 73 Prozent gelegen haben.













