
Demnach stellen sich zurzeit BRD-Unternehmen zunehmend auf den gerade begonnenen islamischen Fastenmonat Ramadan ein. Jüngst berichtete auch die Rhein-Zeitung über das Marienhaus-Klinikum im rheinland-pfälzischen Neuwied. Dort wurden nun „Fortbildungen und Richtlinien“ an die Angestellten herausgegeben, „um muslimischen Kollegen zu ermöglichen, ihre spirituellen Bedürfnisse zu erfüllen“, schreibt die Systemgazette. "Urlaubsanträge mit religiöser Motivation sollen bevorzugt werden", erklärte die Krankenhausoberin gegenüber der Presse.
Muslimische Mitarbeiter dürfen in dem Krankenhaus nun auch während der Arbeit die islamischen Gebetszeiten einhalten. Die deutschen Kollegen wurden sogar auf Kosten des Arbeitgebers über den Islam mittels Fortbildungsmaßnahmen informiert, damit die Rücksichtnahme auf die Söhne Allahs und die Akzeptanz gegenüber der Bevorzugungsmaßnahmen im Klinikalltag wächst. Die Durchführung der Fastenregeln im islamischen Ramadan birgt allerdings auch zahlreiche Gefahren für die Deutschen, die von den Dienstleistungen oder der ärztlicher Versorgung in diesen Monaten von gläubigen Muslimen abhängig sind. Immer wieder kommt es zu Schwächeanfällen und Arbeitsunfähigkeiten bei ramadanbefolgenden Angestellten aufgrund der selbstgewählten widernatürlichen Verweigerung der Nahrungsaufnahme.
So gab die Krankenhausoberin aus dem Klinikum Neuwied gegenüber der Rhein-Zeitung auch unumwunden zu: "Wir hatten mal einen jungen Arzt, der uns in der morgendlichen Besprechung fast kollabiert wäre, weil er bereits tagelang nüchtern gearbeitet hatte.“ Statt nun allerdings zum Schutze aller Betroffenen den Ramadan aus dem Arbeitsleben in Deutschland zu verbannen, wird er von den kapitalistischen Unternehmen vielmehr noch bevorzugt kultiviert. So schafft sich Deutschland auch hier wieder ein Stückchen mehr ab und die deutschen Arbeitsstätten werden bei gleichbleibender Entwicklung so über kurz oder lang immer mehr muslimischen Gebetshäusern und Sozialstationen gleichen.













