
Dieser hielt dann aber wenig vom demokratischen Diskurs und beschädigte im Racheakt gleich einmal das Fahrzeug des Asylheim-Chefs. Der wußte sich freilich nicht anders zu helfen, als die Polizei zu rufen, damit der gewalttätige Ausländer mit der Sachbeschädigung endlich aufhört. Als die Streifenwagenbesatzung eintraf, um den tollwütigen Asylbewerber auf die Wache mitzunehmen, ging das ganze Theater jedoch in die zweite Runde.
Alleine wurde die Streifenbesatzung mit dem ausgerasteten kulturfremden Heimbewohner nicht fertig, so daß noch weitere sechs Polizeifahrzeuge zur Hilfe eilen mußten, um den sich nicht zu beruhigenden Straftäter zur Räson zu bringen. Auch andere ausländische Bewohner der Asyl-Behausung sollen dabei den Versuch einer Gefangenenbefreiung unternommen haben. Glücklicherweise wurde bei dem Polizeieinsatz niemand verletzt. Nun wartet eine Strafanzeige auf den Asylanten, mit der, so die sicher berechtigte wörtliche Einschätzung eines Lesers zu dem Vorfall im Internet, sich der Asylbewerber aufgrund leerer Taschen wohl „den Arsch abwischen wird“.













