
Mitten im Wohngebiet: Asyl-Hotel am Hafen in Nürnberg
20 Euro kostet alleine dem deutschen Steuerzahler die Übernachtung der ausländischen Flüchtlinge im Maiacher Hafenhotel pro Nacht und Kopf. Seit der Unterbringung der hier angeblich Schutzsuchenden wurden auch schon die uneingeladenen Asylantenkinder im Vorgarten der Maiacher erwischt. Selbst der Rettungswagenfahrer, den die im schicken Hotel untergebrachten Fremden jüngst riefen, klingelte in der Nachbarschaft, weil man in der Asylbehausung offensichtlich unfähig ist, die richtige Anschrift bei einem Notruf telefonisch zu übermitteln. Die asylgeplagten Bürger schüttelten nur mit dem Kopf und ihnen schwant in ihrem Viertel neben den fallenden Immobilienpreisen so auch in Zukunft noch vielerlei Ungemach.
Anfang August 2014 nahmen deshalb nun „III. Weg“-Aktivisten die behördliche Asyl-Unterbringung in Maiach zum Anlaß, die Stadtteilbewohner mit einer flächendeckenden Info-Verteilung in ihrem Bezirk umfassend über das Generalversagen der politischen Klasse in der Asyl- und Flüchtlingspolitik aufzuklären. Die Zahl der Asylanträge steigt 2014 weiter ins Uferlose und auch in unmittelbarer Nachbarschaft zu der Maiacher Asyl-Unterkunft ist zusätzlich noch eine weitere Flüchtlings-Kaschemme geplant.
Einst Kundendienst-Gebäude – Ab 2015
Asyl-Kaschemme für 200 weitere Asylanten
Im ehemaligen Gebäude der Firma Profectis, gleich hinter dem Bahnhof Eibach, werden nach Umbaumaßnahmen ab 2015 gut 200 weitere Asylanten eine Bleibe finden, ohne auch hier natürlich die Bewohner des Viertels dazu nur einmal befragt zu haben. Die Maiacher – wie die in unmittelbarer Nachbarschaft mit betroffenen Eibacher – befürchten jetzt eine Totalüberfremdung ihrer Stadtteile, während Nürnbergs Reichen- und Villenviertel, wie zum Beispiel der Stadtteil Erlenstegen, bezeichnenderweise keinerlei Asylanten aufnehmen müssen. Kein Wunder: Dort wohnen auch viele politische Entscheidungsträger der politischen Klasse, die für die bürgerfeindlichen Asylgesetze mitverantwortlich sind. Die wollen freilich selbst keine schwarzafrikanischen Sozialtouristen und syrische Bürgerkriegsflüchtlinge rund um ihre hochgezogenen Mauern rumlungern sehen, sondern ausgespannt und in aller Ruhe weitere inländerfeindliche Umvolkungsentscheidungen für „die anderen“ im Volke treffen.















