
Die Mordkommission sprach von „äußerster Brutalität“, mit der die Täter vorgegangen seien. Polizeiliche Ermittlungen ergaben auch schnell ein Motiv. Der türkischstämmige Ex-Freund der Ermordeten, der sich zuvor von Maria trennte, weil sie das Kind nicht abtreiben wollte, soll von ihr erst einen Tag zuvor wegen Bedrohung angezeigt worden sein. Die Familie des Sproß vom Bosporus hätte die Freundin und den erwarteten Nachwuchs zudem nicht akzeptiert, obwohl Maria sogar zum Islam konvertierte. Auch nach der Tat soll sich der Ex-Freund der Schülerin bei den Verhören auf der Polizeiwache extrem gefühlskalt gegeben haben. Als er Maria zum Schein für vermißt erklären wollte flogen der Schwindel und damit der kaltblütige Mord jedoch auf.
Die bundesdeutschen Lizenzschreiberlinge vertuschten anfangs nahezu allesamt den so genannten „Migrationshintergrund“ der grausamen Mörder, was die inzwischen schon kultig gewordene Titulierung als „Lügenpresse“ für die systemkonformen Merkelland-Medien wieder einmal aufs Neue rechtfertigten dürfte. In den sozialen Netzwerken entlädt sich indes der Zorn auf die beiden ebenfalls 19-jährigen ausländischen Kriminellen, die mittlerweile in Berlin in Untersuchungshaft sitzen. „Drecksack, du gehörst in die Hölle“, wünschen beispielsweise auf Facebook Freunde des jungen Mordopfers dem gefühllosen und brutalen Mörder.
Wohl als gesichert gilt: Der Mord an der Hochschwangeren, die nicht einmal 20 Jahre alt werden durfte, wird wohl wieder einmal von der rot-grün-versifften Gutmenschenmafia und der politischen Klasse hierzulande unter der Rubrik „Einzelfälle“ abgelegt.













