
„Das Grundrecht auf Asyl für politisch Verfolgte kennt keine Obergrenze; das gilt auch für die Flüchtlinge, die aus der Hölle eines Bürgerkriegs zu uns kommen“ sagt die Bundeskanzlerin und sollte wissen, dass das gefährlicher Unsinn ist. Als 1949 das Asylrecht im Grundgesetz verankert wurde, bestanden Afrika und der Nahe Osten noch aus europäischen Kolonien und niemand hätte sich kaum 70 Jahre später das Desaster ausmalen können, das jener Artikel eines Tages anrichten sollte. Das allein genügt als Grund, das Grundgesetz schnellstmöglich zu ändern, bevor die Realität eine Obergrenze erzwingen wird – denn das Chaos rückt näher, mutwillig heraufbeschworen und ohne jede Not. Verteilungskämpfe werden die Willkommenskultur bald ablösen, soweit sie nicht von Anfang an ein Hirngespinst der Lügenpresse und der gleichgeschalteten Systemparteien war.
„Wir werden Verteilungskämpfe erleben, um billigen Wohnraum zum Beispiel, um schlecht bezahlte Jobs oder kostenlose Gesundheitsvorsorge. Wir werden auf Gewohnheiten und Besitzstände verzichten müssen, es wird Ärger geben, Ausschreitungen, Anschläge womöglich, neue Ghettos, Reibereien zwischen Ethnien und Religionen. Das wird ungemütlich, nicht selten schmerzhaft und immer politisch brisant.“ schreibt „Die ZEIT“.
In Hamburg hat der Senat einen Gesetzentwurf in die Bürgerschaft eingebracht, mit dem er Gewerbegrundstücke und –Immobilien beschlagnahmen kann, um dort neue Flüchtlingsunterkünfte einzurichten. Und doch verpufft auch diese verzweifelte Maßnahme – das Boot ist voll, die Hansestadt kann aktuell keine Asylanten mehr aufnehmen. (Siehe: Hamburg kann keine Flüchtlinge mehr aufnehmen)
Mit dem Angriff auf das Eigentum steht die Hansestadt keineswegs alleine da, immer öfter müssen Deutsche ihre Wohnungen verlassen, weil Städte und Gemeinden ihnen die Mietverträge wegen „Eigenbedarf“ zur Unterbringung von Asylanten kündigen. So geschehen im nordrhein-westfälischen Nieheim und auch im Breisgau.
Enteignungsphantasien gibt es seitens der GRÜNEN auch in Berlin und in Tübingen, sowie in Sachsen seitens der LINKEN. Auch die CDU will da nichts abseits stehen. (Siehe "Marshallplan" zur Flüchtlingsunterbringung gefordert)
Andernorts gefährdet man die öffentliche Sicherheit und Ordnung, weil Polizei, Feuerwehr und Bundeswehr ihre Standorte räumen müssen. Im Landkreis Stendal ziehen rund 700 Soldaten jetzt in Zelte, während Asylanten die Kaserne belegen, in Niedersachsen hat die Akademie für Brand- und Katastrophenschutz die Ausbildung bis auf weiteres eingestellt und im hessischen Wetzlar ist ein großer Teil des THW ausgetreten, nachdem der dortige Stützpunkt zum Asylantenheim umfunktioniert wurden. (Siehe Asylantenflut: „Zwangsenteignung“ führt zu Massenaustritt beim THW-Wetzlar)
Neuerdings werden nicht nur Schulturnhallen beschlagnahmt, wodurch der Schulsport flächendeckend zum Erliegen kommt, sondern ganze Schulen. (Siehe Schulleiterin erhebt Vorwürfe)
Diese Liste ließe sich noch weiter fortsetzen bzw. wird sich in naher Zukunft noch fortsetzen, doch nicht nur Wohnraum wird knapp, auch der Sozialstaat wird diese Last nicht schultern können. Nach vorsichtigen Schätzungen ist etwa jeder fünfte Asylant Analphabet (Siehe Unionspolitiker kritisieren Merkels Flüchtlingspolitik), nur etwa 10% haben die Voraussetzungen, um auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen, mehr als 90% werden bis auf weiteres im Sozialsystem landen (Siehe Mehr als 90 Prozent der Flüchtlinge brauchen Hartz IV) – wobei seitens Politik und Medien selbstverständlich davon ausgegangen wird, dass es sich entgegen der Bezeichnung nicht um „Flüchtlinge“, sondern um Einwanderer handelt, die dauerhaft in Deutschland siedeln werden. Zwischen legaler und illegaler Einwanderung wird längst nicht mehr unterschieden. In Wahrheit werden die Zahlen wesentlich höher ausfallen, da mit dem Aufenthaltsrecht auch ein Recht auf Familienzusammenführung entsteht.
Und auch abgelehnte Antragsteller müssen sich kaum Sorgen machen, denn de facto wird ohnehin niemand in sein Heimatland abgeschoben. (Siehe Die Mühen der Abschiebung)
Ende 2014 befanden sich bereits über 600.000 abgelehnte Asylanten in Deutschland, die dennoch nicht zur Ausreise gezwungen werden.
Das absehbare Ergebnis des oben Genannten – Kosten, Kriminalität und Überfremdung explodieren. Schon wird der Ruf nach Steuererhöhungen laut, denn auch im bislang von der Euro- und Finanzkrise bislang weitgehend verschont gebliebenen Deutschland wachsen die Bäume nicht in den Himmel. (Siehe Juso-Chefin fordert Steuererhöhung für Flüchtlinge)
Spätestens wenn die „Gesundheitskarte“ kommt und damit die Leistungen der Krankenversicherungen neben den Beitragszahlern auch allen Asylforderern zustehen, wird auch das Gesundheitssystem ins das allgemeine Chaos mit hineingezogen.
Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er zerbricht – und der Irrweg Masseneinwanderung wird erst dann enden, wenn das Volk ihm ein Ende setzt. Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.













