
Damit den Allgäuern jedoch nicht schlagartig die Auswirkungen der Erstaufnahmeeinrichtung bewusst werden, kamen zunächst erst einmal 47 kulturfremde „Bereicherer“. In der Hoffnung die Einheimischen würden sich an die raumfremden Einwanderer nach und nach gewöhnen, sollen so ganz schleichend die insgesamt 350 Invasoren herangekarrt werden, sofern es bei dieser Zahl überhaupt bleibt.
16 Asylbewerber spurlos verschwunden
Doch die Strategie der Regierung von Schwaben geht wohl nicht so ganz auf. Denn schon nach dem ersten Wochenende, in dem zur Erstaufnahmeeinrichtung umfunktionierten Möbelhaus, waren von den 47 Fremdländern, die am Donnerstag dort registriert wurden, nur noch 31 anwesend. Die Restlichen, meist junge Männer, hatten wohl keine große Lust sich weiter dort aufzuhalten und zogen munter weiter.
Josef Gediga, Vizepräsident der Regierung von Schwaben, beschwichtigte diesen Vorfall mit den Worten: „Eine Aufnahmeeinrichtung ist ja kein Gefängnis.“. Dass er sowohl vom momentanen Aufenthaltsort der Asylbewerber, als auch von der Entwicklung der nächsten Tage in Bad Wörishofen keine Ahnung hat, gibt der überfremdungswütige Politiker offen zu.
Nicht der erste Fall von flüchtenden Asylanten aus einem schwäbischen Asylheim
Dass der Regierungsvize bereits Erfahrungen mit solchen Fällen haben sollte, beweist ein Vorfall vor gerade einmal 4 Monaten. Bereits im September 2015 türmten gut 200 Asylanten kurz vor einer medizinischen Impfung aus der zur Asylunterkunft umfunktionierten „Alfred-Delp-Kaserne“ in Donauwörth. Schon damals zeigte sich Gediga wenig engagiert die spurlos Verschwundenen wieder aufzufinden. Ein „Wiederauffinden“, der nun kürzlich verschwundenen flüchtenden Asylbewerbern, scheint somit wenig hoffnungsvoll.
Belästigungen durch Asylbewerber am selben Wochenende
Anlass für die Suche der illegal umherstreifenden Fremden gibt es genug. So könnten die Ausländer ihren Status auch für Straftaten nutzen und so durch die Lande ziehen. Eine solche Straftat, verübt durch kulturfremde Einwanderer, wurde erst am vergangenen Wochenende in Gersthofen bekannt. Dort bedrängten und belästigten drei Personen, welche Josef Gidega wohl als „Kulturbereicherer“ bezeichnen würde, eine 18-Jährige im Bus der Linie 54. Als die vom Busfahrer verständigte Polizei eintraf, konnte jedoch nur noch ein einzelner Asylbewerber angetroffen werden. Als die Polizei den 30-Jährigen dann mit dem Sachverhalt konfrontierte, wurde der stark alkoholisierte Nigerianer auch gegenüber den Beamten äußerst aggressiv und scheute nicht davor zurück, seine frauenfeindliche Haltung noch einmal äußerst deutlich kundzutun.
Regierung sieht weiterhin keinen Grund zu handeln
Doch anstatt solche Vorfälle als Anlass zu nehmen, in der Asyldebatte eine deutlichere Sprache zu sprechen und Herr der Lage zu werden, wird weiterhin von den Regierenden vertuscht, beschwichtigt und verschwiegen. Einzig und allein unsere Partei „Der III. Weg“ setzt sich in Schwaben nachhaltig für die Belange der Deutschen und gegen den Überfremdungswahn der Herrschenden ein.













