Landtagswahl Rheinland-Pfalz: Vandalismus erreicht neuen Höhepunkt

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In Rheinland-Pfalz (RLP) sind am 13. März  Landtagswahlen. Aus diesem Grund hängen seit dem 01.02.2016 im ganzen Bundesland Wahlplakate aller Parteien. Aber oft nicht lange. Denn in ganz RLP werden die Wahlplakate schon nach kurzer Zeit Opfer von Vandalismus. Dies betrifft natürlich verstärkt so genannte „rechte“ Parteien, wie den „III. Weg“, die AfD aber auch andere kritische Parteien. Aber nicht nur die. Alleine im Raum Mainz kam es in der ersten Wahlkampfwoche zu hunderten Anzeigen und tausenden zerstörten Plakaten aller Parteien. Teilweise werden die Plakate bereits wenige Minuten nach dem Hängen zerstört. Die Polizei ist mit der Situation komplett überfordert.  Der Vandalismus reicht von einfachem Runterreißen über professionelles Abschneiden, bis hin zum Übersprühen mit Hassbotschaften.

Grund genug für Aktivisten vom „III. Weg“ selbst für den Schutz der Plakate zu sorgen. Und nach nicht einmal einer halben Stunde wurden schon die ersten Täter auf frischer Tat ertappt und nach kurzer Verfolgung festgesetzt. Daraufhin wurden die zwei jugendlichen Täter der Polizei übergeben. Wie anhand der Reaktion der beiden Jugendlichen festzustellen war, waren sie auf eine solche Situation vorbereitet, allerdings nur theoretisch, da die eingetroffene Polizei sehr schnell klar machte, dass sie sie auch direkt verhaften könne, da sie bei einer Straftat erwischt wurden. Daraufhin gaben sie nach und fügten sich den polizeilichen Maßnahmen.

Hier wurde wieder einmal deutlich, wie linke Strukturen gezielt Jugendliche ausnutzen. Es wurden junge und unerfahrene Leute mit einer kurzen theoretischen Rechtsgrundlage ausgestattet und anschließend losgeschickt, gezielt Straftaten zu begehen.

Falls Sie auch Zeuge werden, wie Plakate beschädigt werden, rufen Sie unverzüglich die Polizei. Hierbei handelt es sich nämlich nicht um ein Kavaliersdelikt, sondern um eine schwerwiegende Straftat. Und diese werden auch noch von den etablierten Parteien stillschweigend geduldet, wenn nicht sogar unterstützt, wie man im Fall Wissen (siehe Landtagswahl Rheinland-Pfalz: Landesweite Plakatoffensive gestartet) im Westerwald feststellen durfte.
Deshalb am 13. März den „III. Weg“ wählen.

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