
Die Partei "Der III. Weg" sieht in dieser Entwicklung eine Gefährdung des sozialen Friedens und eine Missachtung des Willens der Bevölkerung. Verhaltensforscher wie Irenäus Eibl-Eibesfeldt werden hierbei ernstgenommen, wenn diese behaupten: “Territorialität ist ein Ordnungsprinzip, das sowohl innerhalb der Gruppe als auch zwischen Gruppen dauernde Konflikte zu vermeiden hilft.“*. Territorialität wird hierbei als Raumbindung von Individuen verstanden und kann als Ordnungsprinzip nur dann zur Wirkung kommen, wenn die jeweilige Bevölkerung diese auch als gesichert empfinden kann. Dieses Gefühl wird von den Staatorganen immer weiter untergraben und missachtet. Das demokratische Selbstverständnis dieser Organe und ihrer Vertreter ist somit nicht mehr ernst zu nehmen! Auch ihre Legitimation, den Volkswillen zu vertreten, ist somit gescheitert!
Aus dieser Erkenntnis heraus fordert die Partei “Der III. Weg” in ihrem Parteiprogramm die Bekämpfung der Überfremdung in Deutschland, den Stopp des anhaltenden Asylmissbrauchs und die stufenweise Ausweisung krimineller wie auch erwerbsloser Ausländer. Damit soll die Erhaltung des sozialen Friedens sowie die Erhaltung, Förderung und Entwicklung der biologischen Substanz des Volkes gewährleistet werden.
Das System zeigt immer stärker, dass es nicht im Sinne des deutschen Volkes handelt. Die Partei “Der III. Weg” hat dies erkannt, bietet notwendige Lösungen an und ist daher die einzige politische Alternative.
*Irenäus Eibl-Eibesfeldt in ,,Die Biologie des menschlichen Verhaltens“, Seite 481













