Ausländische Täter morden in verschiedenen deutschen Städten. In München erschießt ein Iraner neun Menschen, in Reutlingen ersticht ein syrischer Asylant eine Schwangere und im fränkischen Ansbach verübt ein weiterer syrischer Asylant einen Selbstmordanschlag auf einem Musikfestival. Lange wurde seitens nationaler Kräfte vor diesem Szenario gewarnt. An diesem Wochenende kam der Ausländerterror ganz geballt und zeigt es jedem auf, der es sehen will – Multikulti tötet!
In den Medien wird bei vielen der Angreifer versucht, einen politischen bzw. islamistischen Hintergrund der Täter zu zerstreuen. Dabei ist es doch völlig egal, aus welcher Motivation heraus der Volks- und Kulturfremde auf deutschen Boden mordet. Im Ergebnis fallen dem Ausländerterror die heimische Bevölkerung zum Opfer und dies gilt es zu verhindern.
Ausländerterror nicht ausschließlich religiös bedingt
Immer wieder beschränkt sich auch innerhalb nationaler Kreise die Ablehnung der Überfremdung ausschließlich auf den Islams und den damit verbundenen islamistischen Anschlägen. Aber die Ausbreitung des Islams ist nur eine Facette der sichtbaren Überfremdung Deutschlands und bei weitem nicht die Ursache des alltäglichen Terrors gegen uns Deutsche. Die Ausländer aus Afrika, Asien und der arabischen Welt sind uns Deutschen schlicht und ergreifend wesensfremd. Diese haben ein ganz anderes Verständnis von Kultur, Sitte, Ehre, Umweltempfinden, Achtung der Frau, Umgang mit Kindern und Tierliebe. Und dies ist trotz aller Medienpropaganda und „Alle Menschen sind gleich“-Geschwätz genetisch bedingt. Dies belegen unwiderruflich unzählige wissenschaftliche Studien. Der Islam mit seiner noch im Mittelalter befindlichen Gedankenwelt verstärkt selbstverständlich das aggressive Verhalten der Invasoren und trägt seinen Teil zum alltäglichen Terror auf der Straße bei – das ist unbestritten – aber ein christlicher Neger ist oftmals nicht minder kriminell oder aggressiv.
Ausländergewalt überzieht Deutschland
Ob die Triebfeder für die ausufernde Gewalt auf deutschen Straßen nun einen islamistischen oder kriminellen Hintergrund, Bandenkrieg zwischen Ausländergangs, Verrohung, Selbsthass und Lust auf Gewalt oder einfach nur Deutschenhass ist, spielt doch eigentlich keine Rolle. Das Ergebnis ist immer das gleiche. Deutsche Opfer, ausländische Täter. Diese Gemengelage an Ausländergewalt unterschiedlicher Prägung lässt und uns daher von einem regelrechten Ausländerterror sprechen, der Deutschland überzieht. Dabei hat die Politik und die Überfremdungsbefürworter diesen Ausländerterror wissend oder unwissend in Kauf genommen, nur um ihre Multikulti-Utopie weiter voranzutreiben.
Wer das deutsche Volk erhalten möchte, muss eine multikuturelle Gesellschaft konsequent ablehnen, denn diese führt unweigerlich zum Volkstod. Asylflut stoppen, Ausländerrückführungsprogramme und die Angriffspolitik der westlichen Wertegemeinschaft beenden sind hier die Eckpfeiler unser nationalrevolutionären Politik. Der „III. Weg“ bekennt sich zum Erhalt des deutschen Volkes und lehnt die Überfremdung Deutschlands mit Art- und Kulturfremden strikt ab.
Asylflut und Überfremdung stoppen – für einen deutschen Sozialismus.














