
Ein „schlechter Regisseur“ hat eine gute Idee
Uwe Boll hat einen neuen Film veröffentlicht. Eine Nachricht, die viele Deutsche unter normalen Umständen wohl gar nicht erreicht hätte. Denn Boll ist ein Regisseur, der wohl vorrangig ausgeprägten Cineasten ein Begriff sein dürfte. Der 51-Jährige Westfale gilt als „schlechtester Regisseur der Welt“. Eine Einstufung, die nicht auf politischen Vorurteilen, sondern aufgrund der enormen Misserfolge der Werke Bolls beruht. Nach seinem Abitur hatte sich Boll erfolglos auf zahlreiche Filmschulen beworben. Vorlesungen, die Boll als Gasthörer besuchte, lehnte er selbst als „zu theoretisch“ ab. Trotz dieses schwierigen Starts seiner Regisseur-Karriere hielt Boll an seinem Filmemacher-Traum fest und veröffentlichte 1991 seinen ersten Film.
Finanziert durch einen selbst auferlegten Medienfonds machte sich Boll vor allem durch Videospiel-Verfilmungen einen Namen. Jedoch keinen Guten. Die Filme Bolls fielen nicht nur bei der Kritik durch, sondern floppten auch an den Kinokassen. Bolls Filme gelten als so schlecht, dass eine Petition, die Boll zum Einstellen seiner Regisseurtätigkeit aufforderte, von mehr als 100.000 Menschen unterzeichnet wurde.
Davon hat sich Boll freilich nicht abbringen lassen. Und mit Blick auf Bolls neues Werk „Citizen Vigilante“ muss man sagen: Zum Glück! Denn Boll greift ein Thema auf, das definitiv noch nie von einem Regisseur aufgegriffen worden ist. Der Film handelt von dem Anti-Helden Sanders, der aus Langeweile anfängt, die Justiz in die eigene Hand zu nehmen. Er jagt Drogengangster und Männer, die Frauen mit Drogen gefügig machen wollen. Am Ende des Films werden jugendliche Vergewaltiger, eine ganze Familie und ein Richter, der die jugendlichen Täter nicht ins Gefängnis bringen wollte, brutal ermordet. Die Intention Bolls, der sich in vorangegangenen Filmen bereits mit dem Anschlag von Hanau und mit der Perspektive von Asylforderern auseinandergesetzt hat, ist es, Zuschauern vor der Gefahr von Selbstjustiz zu warnen. Gleichzeitig kritisiert Boll jedoch auch die Auswirkungen der Massenmigration auf die innere Sicherheit in Deutschland. Inspiriert wurde Boll von dem Justizskandal um eine Gruppenvergewaltigung in Hamburg. Im September 2020 war ein 15-Jähriges Mädchen von zehn ausländischen Tätern brutal vergewaltigt worden. Nach einem Mammut-Indizienprozess wurde lediglich ein Täter zu einer Haftstrafe von 2 Jahren und 9 Monaten verurteilt, während der Rest der Vergewaltiger das Gericht als freie Männer verlassen konnte. Die zuständigen Richter ergingen sich in Mitgefühl mit den „traumatisierten“ Tätern, während das Opfer erbarmungslos dazu verdammt wurde, mit der Gewissheit zu leben, dass ihre Peiniger weiterhin frei in ihrer Heimatstadt unterwegs sind.
Nun gelten Kunstfreiheit und Meinungsfreiheit in Deutschland formal als hohes Gut. Praktisch gesehen erhielt dieser Film jedoch keine Freigabe von einem FSK-Gremium, das beurteilt, ob Filme in Deutschland gezeigt werden dürfen oder nicht. Während der „Citizen Vigilant“ in Österreich und in diversen anderen Ländern, teils mit Altersfreigabe ab 16 Jahren zu sehen ist, leben Bürger der von politischer Zensur fest umgriffenen Bundesrepublik Deutschland im Land der Ahnungslosen. Ein weiteres Beispiel dafür, wie volksfeindliche Machteliten in der Republik von Besatzers Gnaden die Freiheit beschränken.
Die Partei DER III. WEG setzt sich in Punkt 5 seines Programms hingegen für die Stärkung von Bürger- und Freiheitsrechten ein. Ein freies Land muss keine Angst vor seinen Bürgern haben. Mündige Deutsche sollten selbst entscheiden können, welche Lieder sie hören und singen, welche Bücher sie lesen und welche Filme sie sehen. Das herrschende System wird, je stärker die Stimmung im Lande gegen die etablierte Politik kippt, immer repressiver. Ein jüngster Höhepunkt des Zensur-Irrsinns in der BRD war das Verbot des Pop-Klassikers „Skandal im Sperrbezirk“ auf der Erlanger Bergkirchweihe. Selbst Reformen erscheinen vor diesem Hintergrund als unrealistisch. Es braucht deshalb eine deutsche Revolution, um der Freiheit endlich eine Gasse zu bahnen. Werde auch Du bei der nationalrevolutionären Partei und Bewegung aktiv und hilf mit, damit wir Deutsche uns endlich von diesem bevormundenden und morschen Regime befreien!














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