
Dass ein Wohlfahrtsstaat Grenzen benötigt, behauptet schon Milton Friedman (US-Ökonom und Nobelpreisträger). Die Idee ist einfach: Ein Wohlfahrtsstaat, welcher auch Zuwanderern Sozialleistungen gewährt und offene Grenzen hält, löst Migrationsbewegungen gerade in den Ländern aus, in denen der Wohlfahrtsstaat nicht so ausgeprägt ist. Eine erhöhte Nachfrage an Leistungen bringt aber Probleme mit sich. Höhere Leistungsbezüge müssen entweder durch Verschuldung oder höhere Steuern gedeckt werden. Eine andere Möglichkeit ist die Senkung der Leistung. Beide bzw. alle drei Möglichkeiten stellen eben keine Bereicherung, sondern eine Belastung für das deutsche Volk dar.
Als Frage stellt sich nun, ob oben genannte Politiker aus Unwissenheit handeln, was ihre politische Funktion in Frage stellt, oder gar bewusst dem deutschen Volk Schaden zufügen möchten, was sie wiederum auch als deutsche Politiker disqualifiziert. Die Partei „Der III. Weg“ sieht die Idee einer deutschen Solidargemeinschaft als etwas Schützenswertes an und lehnt daher eine pauschale, ideologisch geprägte Grenzöffnung ab.














