
Die „Deutsche Winterhilfe“ in Berlin wurde nun mit der Ausgabe zahlreicher Spenden weiter fortgesetzt. Bereits über eine Tonne Kleiderspenden und Kinderspielzeug konnten so in die Hände bedürftiger deutscher Landsleute in der Hauptstadt übergeben werden. Dass sich unsere Hilfskampagne auch in der ehemaligen Reichshauptstadt etabliert hat, zeigt das diesjährige hohe Spendenaufkommen und die immense Hilfsbereitschaft vieler Nationalisten, die selbst nicht in unserer Partei „Der III. Weg“ organisiert sind.


So schön kann Hilfe sein
Wie einfach und wirkungsvoll Hilfe sein kann, beschreibt das Beispiel einer jungen Familie aus Usedom die neben vielen anderen Spendern hier genannt sein soll. Durch den Spendenaufruf unserer Berliner Partei angesprochen, setzte sich ein Pärchen mit dem Berliner Stützpunkt in Verbindung, um eventuelle Hilfsmöglichkeiten abzusprechen. Das Paar aus Usedom hat selber drei Kinder und weiß daher ganz genau, wie gerade zur Weihnachtzeit Kinderaugen funkeln können, wenn Wünsche in Erfüllung gehen. Liebevoll wurden dutzende Geschenke gepackt, Kleider sortiert und transportfertig gemacht, um in Eigenleistung den Weg mit dem Auto nach Berlin anzutreten.


Dort angekommen staunten die Berliner Aktivisten nicht schlecht als sie ein vollbeladenes großes Fahrzeug in Empfang nahmen und die Spenden ins Lager räumten. Worte konnten keinen Dank ausdrücken, wusste man doch aus den vergangenen Jahren, welch Leid auf Deutschlands Straßen existiert und auch Millionen Kinder betrifft.
Usedom – Berlin – Plauen
Von Berlin aus startete dann eine Abordnung von Parteiaktivisten in Richtung sächsisches Vogtland, genauer in die Stadt Plauen. Hier befindet sich ein großes Bürgerbüro unserer Partei. In der Vorweihnachtszeit wurde hier eine Weihnachtsausgabe an bedürftige Kinder aus der Region organisiert.

Genau die richtige Gelegenheit also, um die vielen tollen Geschenke aus Usedom in deutsche Kinderhände zu bringen. Es war der Donnerstag vor dem Ausgabetermin, als der Berliner Transporter vor dem Büro parkte und gemeinsam luden Vogtländer und Berliner Parteiaktivisten das Fahrzeug aus und legten die Spenden von der Küste unter dem vogtländischen Weihnachtsbaum ab.

Auch hier war die Begeisterung über soviel selbstloses Handeln dieser jungen Familie riesig. Der nächste Tag ließ alle Arbeit im Vorfeld vergessen und verdeutlichte die Wichtigkeit unserer Hilfsaktion. Dutzende Familien mit insgesamt über 40 Kindern nutzten das vogtländische Angebot unserer Partei und nahmen Geschenke vom „III. Weg“ Weihnachtsmann entgegen. Viele glückliche Gesichter und Freudentränen schmückten an diesem Tag unser Plauener Büro und ließen nicht nur die vogtländischen Aktivisten mit Dankbarkeit nach Usedom blicken.


Auch uns Berliner Helfern war bewusst, dass diese eine Familie durch ihr selbstloses Opfer es geschafft hatte, über 40 Kinder samt Familien glücklich zu machen. Dieses Handeln soll uns Vorbild sein in einer dekadenten Zeit die wenig übrig hat für wahre Gemeinschaft.
Unser Weg ist richtig und unser Tun ist es auch, ganz egal was uns unsere politischen Gegner vorwerfen, wir stehen in erster Linie für die Interessen unseres eigenen Volkes ein und werden entsprechend handeln. Wir wollen im kleinen das leben, was wir im großen täglich einfordern.
Fürs Vaterland? Bereit!
Fürs Volk? Bereit!
Für die Heimat? Bereit!













