
Wie dem Nordkurier diese Woche zu entnehmen war, kam es Anfang dieser Woche erneut zu bedrohlichen Situationen in der Carl-Friedrich Grabow Oberschule, ausgehend von syrischen Asylanten. Am Dienstag erschienen drei Syrer, 18, 20 und 39 Jahre alt, bei der Schuleitung, um sich Fragen rund um den Schulbesuch eines Familienmitgliedes beantworten zu lassen. Im Laufe des Gesprächs rastete der 18 Jährige aus und bedrohte unter wüsten Beschimpfungen Teile der Schul-leitung. Vier Streifenbesatzungen kamen im Anschluss zum Einsatz, um die Situation zu klären. Der 18-jährige Syrer wurde daraufhin im gegenüberliegenden Flüchtlingsheim gestellt. Möglicherweise steht der Konflikt in Zusammenhang mit einem 14-jährigen Syrer, der sich eine Anzeige wegen sexueller Belästigung eingefangen hat. Über einen längeren Zeitraum soll er eine gleichaltrige deutsche Schülerin der Grabow Oberschule massiv sexuell bedrängt haben, die Rede ist von ständigem Grabschen an Po und Brüsten der Schülerin. Da die Schulleitung dem unsittlichen Treiben des Asylantenjungen scheinbar nichts Wirksames entgegensetzen konnte, blieb der Mutter und Anzeigenstellerin nichts anderes übrig, als ihre Tochter aus Sicherheitsgründen von der Schule zu nehmen. Für uns stellt diese Entwicklung eine unhaltbare Zumutung für die einheimische Bevölkerung dar. Unsere uckermärkischen Parteiaktivisten werden an dieser Entwicklung dran bleiben und entsprechende Maßnahmen durchführen, um die Prenzlauer Bürgerschaft über die Folgen einer grenzenlosen Überfremdung aufzuklären.













