Temperaturen wie im Hochsommer, obwohl wir uns erst im Frühjahr befinden, stiegen den ersten Menschen offenbar schon zu Kopf. Anders lässt sich die seltsam anmutende Zusammenrottung der Überfremdungs-fetischisten um den Verein „Willkommen in Olpe“ am Abend des 19. April nicht erklären. Bei strahlendem Sonnenschein lud der Verein zum sogenannten „Friedensspaziergang“ ein, bei dem Teelichter für noch mehr Toleranz, Weltoffenheit und natürlich gegen rechts entzündet werden sollten, damit sich auch die sauerländische Kreisstadt durch fremde Einflüsse mehr und mehr von dem Bild einer deutschen Stadt entfernt. Zum groß beworbenen Spaziergang fand sich letztendlich jedoch nur ein überschaubares Grüppchen ein. Das Teilnehmerfeld bestand zum Großteil aus den immer gleichen belächelten Willkommensklatschern der Region und Rentnern, die ganz offensichtlich wenig an den Konsequenzen durch ihr naives Handeln für ihre Kinder und Kindeskinder interessiert sind.

Aktivisten vom Stützpunkt Sauerland ließen ein solches Treffen im Rahmen der kontinuierlichen politischen Arbeit nämlich nicht unkommentiert und verteilten rund um den Marktplatz sowie im Innenstadtbereich asylkritische Flugblätter mit klaren Forderungen zur anhaltenden Asylflut. Grade auch in Anbetracht der neusten Entwicklung, dass die, als Asylantenunterkunft umfunktionierte ehemalige Familienstätte „Regenbogenland“, wieder mit bis zu 400 art- und kulturfremden Ausländern gefüllt werden könnte, ein nach wie vor aktuelles Thema.

Gegenüber unseren Aktivisten machten die „Friedensläufer“ dafür mit kindischem Verhalten und Pöbeleien auf sich aufmerksam. Allen voran unser vom Pech verfolgter Bootsfreund Kai Bitzer, der an diesem Abend mit gleich zwei Kerzen gegen rechts ausgerüstet war. Auf ähnlichem Niveau, also ohne Argumente und Inhalt, bewegten sich seine Gesinnungsgenossen, die nicht mal einfachste Fragen beantworten konnten. Während unsere Aktivisten versuchten, Gespräche aufzubauen, musste man sich bei der Gegenseite im besten Fall mit Phrasendrescherei zufriedengeben. Die Tatsache, dass die gepredigte multikulturelle Vielfalt im Konflikt mit den Worten und Sicherheit steht und welche erschreckenden Bilanzen Straßen oder Stadtteile aufweisen, in denen sich fremde Kulturen durchgesetzt haben, fand erwartungsgemäß kein Gehör bei den Menschen, die längst der Realität abgeschworen haben.



Den restlichen Abend nutzen die „III. Weg“- Aktivisten, um auch weiterhin Flugblätter zu verteilen. Dabei gelangten diese auf die Strecke der Überfremdungsbefürworter und versorgten parallel zum Spaziergang die angrenzenden Haushalte mit Infoschriften unserer nationalrevolutionären Partei.
Anders wie in der Ausgabe vom Sonnabend berichtet, verfolgten regionale Vertreter unserer Partei „Der III. Weg“ keine Störung der Versammlung des Überfremdungsvereins „Willkommen in Olpe“. Für uns als volkstreue Partei war es eine Selbstverständlichkeit, ein solches Treiben nicht unkommentiert zu lassen, denn der sogenannte „Friedensmarsch“ wurde von einem Verein organisiert, der aus Menschen besteht, die sich aktiv dafür einsetzen, dass unsere Heimat jeden Tag ein Stück weniger deutsch wird. Diese naiv gepredigte Willkommenskultur gegenüber Menschenmassen von völlig art- und kulturfremden Ausländern bedroht ganz offensichtlich den groß gepredigten Frieden auf unseren Straßen. Vor allem auch in Anbetracht der neusten Entwicklung, dass die als Asylantenunterkunft umfunktionierte ehemalige Familienstätte „Regenbogenland“ wieder mit bis zu 400 Asylanten gefüllt werden könnte, nahmen unsere Aktivisten dies zum Anlass, um asylkritische Infoschriften an Bürger und Haushalte rund um die Aufzugstrecke der multikulturellen Traumtänzer zu verteilen. Zur politischen Arbeit gehört es unweigerlich, Ansichten und Forderungen gegenüber der angestammten Bevölkerung zu vertreten. Wer es also als provozierend ansieht, seine Ansichten vor anderen argumentativ vertreten zu müssen, die eben nicht in das Horn der Überfremdung blasen, legt seine eigene Inhaltslosigkeit offen. Protagonisten, die sich selbst für argumentativ unschlagbar halten und eben uns bei jeder Gelegenheit vorwerfen, sich keiner Konfrontation zu stellen, machten an diesem Abend mit Beleidigungen und Diskussionsunfähigkeit auf sich aufmerksam. Zu Ihrer Frage, ob wir in Zukunft noch weitere Aktionen planen, kann ich nur sagen, dass unsere Partei „Der III. Weg“ natürlich auch weiterhin im Kreis Olpe kontinuierlich politische Arbeit leisten wird.
















